North 2019

Past Djangoahely

Pantherchamäleon

Sometime tonight, unfortunately, the air conditioning went off. When the room temperature reached a comfortable 35 degrees, I got up and pressed the buttons on the remote control. Contrary to my expectations, the air conditioning went on again. And cooled down to a freezing 25 degrees. Then I got up again to get a little bit of Antibrumm mosquito spray. The mosquitoes here are nasty.

North 2017

Das Osterwunder von Ambilobe

Pantherchamäleon in den Kakaoplantagen von Ambanja

Es ist Karfreitag. In der Nacht hat sich das Gewitter über Ankify entladen und einen ordentlichen Regenguss über Strand und Hotel gebracht. Der Sand ist noch nass, als ich barfuß in Richtung Parkplatz laufe. Gris und noch irgendwer haben neben den Autos offenbar spontan ein Zelt aufgeschlagen, als es ihnen heute Nacht im Zimmer zu schwülwarm geworden ist. Leider hat auch jemand – und ich hoffe, die zwei waren es nicht – hinter einen unserer Toyota Landcruiser gekackt, entsprechend riecht es auf dem Parkplatz. Nach und nach tauchen Tanala und die Chicken Group ohne Markus auf, dafür gewinnt der morgendliche Frühstücksausflug René und Julia dazu. Die Jungs sind vollzählig, und gemeinsam fahren wir in drei Landcruisern zum Hafen von Ankify.

North 2017

Auf zu den Pantherchamäleons

Pantherchamäleon aus Ankaramibe

Das Frühstück nehmen wir heute bei Mamie ein. Gestern sind wir von Ankarafantsika nach Antsohihy gefahren, und eigentlich habe ich den ganzen Tag geschlafen. Abendessen gab es dann bei Mamie, einem kleinen Restaurant am Ortseingang von Antsohihy, und da sind wir auch jetzt schon wieder. Es gibt Baguette mit Omelettes, die Madagassen nehmen lieber Reissuppe mit Zebuspießen. Der Vasa-Papagei vom letzten Jahr scheint übrigens entweder verstorben oder entflohen zu sein. Jedenfalls ist der Käfig, in dem er saß, weg. Stattdessen springt jetzt eine sehr anhängliche Hündin unter dem Vordach zwischen Tischen und Stühlen umher. Sie wirft sich schon auf den Boden, sobald man sich umdreht, und genießt sichtlich das viele Bauchkraulen.

North 2016

Von Kakaoplantagen und Stromausfällen

Pantherchamäleon nahe Ambanja

Das letzte Frühstück im Hafen von Ankify bricht an. Bei Mama Be versammelt sich das übliche Grüppchen, um frittierte Bananen, scharf gewürzte, frisch gegrillte Fische und Reissuppe zu essen und auf wackeligen Hockern und Bänkchen im Schatten zu sitzen. Gut, Reissuppe essen nur die Madagassen. Die Bananen kosten heute ganze 200 Ariary das Stück. Es schmeckt wie immer grandios, und wer hier nicht für unter einen Euro satt wird, hat irgendwas falsch gemacht. Wir verabschieden uns herzlich von Mama Be, und laufen die Straße nach oben zu unseren Autos. Ein paar Gäste warten noch im Hotel und müssen abgeholt werden, dann geht es los.

North 2016

Ziegen auf Taxibrousse-Dächern

Pantherchamäleon nahe Ambanja

Ich habe hervorragend geschlafen. Die Klimaanlage hat die ganze Nacht gehalten, es gab nicht einen Stromausfall. Das war mal richtig erholsam. In einem kleinen Restaurant nur ein paar hundert Meter die Straße hoch gehen wir frühstücken. In einer Palme direkt auf dem Parkplatz entdecke ich ein Furcifer oustaleti. Es ist ein Weibchen mit tollen roten Linien am Kopf. Ein paar Phelsumen tummeln sich in den anderen Palmen, sie haben hier richtig tolle, leuchtende Farben. Ein beigefarbener Renault 4, ein Taxi, fährt vorbei – die Vorderachse steht total schief, die Reifen neigen sich oben dem Auto zu und unten davon weg. Trotzdem fährt es.

North 2013

Of kath zombies and a muezzin

Goldstaub-Taggecko in meinem leeren Cocktailglas

The spider is – to my great relief – not detectable in the morning. I deliberately did not light up the ceiling and I did not look under the bed. Since I’m up early anyway, I get up directly and sort my whole backpack apart with pointy fingers. It would be even creepier if I could carry such an eight-legged souvenir around with me!

North 2013

In the realm of the panther chameleons

Pantherchamäleon aus Ankaramibe

What I didn’t know last night: There is no sleeping at 30,9°C and without air conditioning anyway. The air is so extremely stuffy that at about three o’clock at night I open the window at some point because it is simply not bearable in the heat. As a result, a million mosquitoes follow the delicious smell of human skin. I spend the next two hours struggling with the hum, the fan, the mosquitoes, and the heat.