North 2013

Relaxation at the dream beach

Ankify

Today is a day of doing nothing. One by one at half-past nine everybody comes in for breakfast (this time with pineapple juice). Officially there is no program today. Who likes can lie down on the beach and let the sun slowly grill them. Some of them want to look for frogs near the entrance to the lodge by a stream in the forest.

North 2013

Of kath zombies and a muezzin

Goldstaub-Taggecko in meinem leeren Cocktailglas

The spider is – to my great relief – not detectable in the morning. I deliberately did not light up the ceiling and I did not look under the bed. Since I’m up early anyway, I get up directly and sort my whole backpack apart with pointy fingers. It would be even creepier if I could carry such an eight-legged souvenir around with me!

North 2013

Between the Tsingys

Die Tsingys von Ankarana

I’m dog-tired. The annoying muezzin, the air conditioning that has to be turned back on, the countless blackouts… and it’s not just me. Most of the group are about to fall asleep. I’d like to sleep on the floor.

North 2013

Bunt, bunter, Pantherchamäleon

Fotografieren mit Dimby auf der Straße zwischen Ambilobe und Sirama

Ich habe geschlafen wie ein Stein. Nur mittig auf der Matratze, aber immerhin lief die Klimaanlage – zumindest mehrheitlich – die Nacht durch. Diesmal bin ich also quasi mehr als munter, als wir wieder auf den Markt Ambilobes zum Frühstück gehen. Auch heute morgen gibt es die extrem leckeren, frisch frittierten Bananen und Makasoka. Noch eine Cola, dann kann es losgehen in Richtung Sirama. Die Straße ist bekannt für ihre vielen, knallbunten Pantherchamäleons.

North 2013

Eiszeit bei 25 Grad Celsius

Die Straße zum Montagne d'Ambre

Nach und nach sammeln sich alle im Innenhof des Noor-Hotels. Der Geruch von gestern Abend hängt immernoch in der Luft, und jetzt ist auch klar, woher er kommt: Eines der grünen Abflussrohre,  das aus dem ersten Stock nach unten reicht, ist marode und läuft aus. Oder naja, der Eimer, der vorher drunter stand, wurde von dem Kath mampfenden männlichen Bediensteten des Hauses zu anderen Zwecken entwendet.

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Der Zauber der Bernsteinberge

Furcifer timoni

Ich habe richtig gut geschlafen. Die kühle Luft ist echt super. Nachts hat es ein bisschen geregnet und ziemlich gestürmt. Am Morgen geht das Zelt auf, die Reißverschlüsse surren… erstmal Schuhe suchen, anziehen und dabei nicht umfallen. Ein gegähntes „Mooorgnnn“ Richtung Gerd und Elke, die im Zelt diagonal links gegenüber nächtigen. Andrea und Antonella sind selbstverständlich schon wach und genießen ihren frühen 6-Uhr-Kaffee. Ich genieße eine Cola wie immer und klaue mir aus Nainas Pfanne eine frisch frittierte Banane… Mmmmh!

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Wo die Fossa nachts Schuhe holt

Alluauds Blattschwanzgecko

Ich habe perfekt geschlafen. Nachts habe ich mehrfach schnüffelnde Geräusche um das Zelt gehört, mir aber dabei nichts gedacht. Vielleicht hat der Wächter einen Hund, den ich nur noch nicht gesehen habe. Tatsächlich ist es kein Hund gewesen.  Morgens erfahre ich, dass eine Fossa im Camp unterwegs war und die Küche besucht hat. Es gab aber wohl nichts Fleischiges abzustauben.

North 2013

Um den Zuckerhut von Diego

Der Zuckerhut von Diego Suarez

In der Frühe brechen wir die Zelte im Montagne d’Ambre ab. Die Sonne scheint wie immer vom blauen Himmel, als unsere Geländewagen sich – diesmal im Hellen – den Weg hinunter nach Ambohitra kämpfen. Im Hellen sieht der Weg viel harmloser aus, auch wenn ich einige der Löcher nach wie vor als „definitiv nicht befahrbar“ einstufen würde. Einige kleine Renault-4-Taxis kommen uns entgegen – es ist mir wirklich ein Rätsel, wie sie es den Weg zum Camp nach oben schaffen. Hinter Joffreville geht es die lange, lange Asphaltstraße wieder nach unten, wir fahren Richtung Antsiranana. 

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Entspannungstag

Phelsuma dubia

Ein süßer Tag lang voll Nichtstun. Um neun Uhr habe ich es immernoch nicht aus dem Bett geschafft, und das ist für Madagaskar wirklich schon spät. Leider hat der Croissant-Mann es heute morgen um acht Uhr nicht zum Hotel geschafft, schade… aber richtig Hunger habe ich sowieso noch nicht. Irgendwann bequeme ich mich aus dem Bett und gehe im Bikini an den Pool. Auf den dunkelbraunen Holzliegen breite ich mein Handtuch aus. Eine kleine Runde durch das frische Wasser… auf dem Rücken lasse ich mich treiben und  genieße das tiefe Blau des Himmel, dass sich gegen die grünen, im Wind hin- und herschwingenden Palmen abhebt. Die Sonne wärmt meine nackte Haut angenehm auf.

North 2013

Abschied von Madagaskar

Blick auf die Bucht von Diego

Der Abschied von den Jungs steht an. Sie fahren uns mit den Landcruisern nach Antsiranana zum Flughafen. Eine rote Steinmauer, dahinter Palmen, ein staubiger Weg führt zu einer kleinen Schranke. Gegen ein paar Ariary darf man den Parkplatz nutzen, der voll  besetzt mit Mühe 30 Autos beherbergen dürfte. Direkt dahinter steht das weiße Flughafen-Gebäude. Wir checken erstmal ein, dann pflanzen wir uns mit THB zu den anderen wartenden Reisenden. Die Flüge werden auf eine Tafel an der Wand geschrieben. Scheint aber heute keinen so richtig zu interessieren, unser Flug steht da jedenfalls nicht. Die Jungs müssen zurück nach Tana fahren und wollen deshalb keine Stunde mehr warten. Alle umarmen sich, wünschen sich alles Gute, bedanken sich für die tolle Reise… es ist schon traurig irgendwie. In der kurzen Zeit habe ich alle echt liebgewonnen. „Misaotra bezaka for showing us your country!“ Nochmal Winken, dann verlassen die fünf Geländewagen nacheinander das Flughafengelände.