Ostküste 2018

Hinter den Kaffeeplantagen von Vavatenina

Calumma parsonii parsonii

Kaum bin ich aufgewacht, bin ich schon wieder nass geschwitzt. Eigentlich habe ich die Nacht über gefühlt durchgehend geschwitzt. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch und die Temperaturen liegen schon jetzt – kurz nach 6 – gut um die 30 Grad. Gefrühstückt wird heute nicht im Hotel, sondern auf der Straße. Mit den beiden Starex fahren wir aus Mahambo heraus und folgen den Asphaltresten der RN2 ein kleines Stück, bis wir an eine Kreuzung gelangen.

Ostküste 2016

Von Nasenchamäleons und Regenbogenfaltern

Calumma gallus

Schon um fünf ist die Nacht zu Ende. Die nervigen Tschechen von gestern haben noch die halbe Nacht gröhlend und brüllend zwischen den Bungalows verbracht, was auch nach Protest mehrere Bungalow-Nachbarn nicht abriss. Achja, geregnet hat es übrigens nicht. Keinen Tropfen.

Meine Laune bessert sich beim Frühstück, das letzte Zebu-Sandwich für diese Reise wartet. Direkt gegenüber der Terrasse wackelt es auf einmal in den Bäumen. Wieder die Makis? Nein, ein weiß-schwarzer Kopf und ein goldener Arm schauen aus dem grünen Dickicht. Eine Gruppe Diademsifakas hat den Weg an den Rand des Waldes gefunden. Das ist mal ein tolles Frühstück. Die Sifakas tollen durch die Bäume, und dann beginnen die Indris zu singen. Anscheinend haben sich die Sifakas etwas zu forsch in ihr Gebiet vorgewagt. Ein wunderschöner Abschied von Andasibe.

Nordosten 2014

Ein himmlischer Chamäleontag

Parsons Baby

Viel zu spät erscheine ich zum Frühstück. Ich war um halb sechs heute morgen schon einmal auf, in der Hoffnung auf Nebel für tolle Regenwaldfotos. Leider war wieder kein Nebel da, also bin ich nochmal ins Bett gegangen, und prompt tief und fest eingeschlafen. Bei dem brettharten Bett ist das schon eine gewisse Kunst.