North 2019

The rain brings animals

Blaesodactylus ambonihazo

It rained for hours in the night. No, actually, it was pouring. I have never experienced that here in the dry forest at the end of the rainy season. Rain was rare here when I was here. When the roosters start crowing, I am falling asleep. A short time later I am woken up and walk over to breakfast a bit drowsy. The Coquerel Sifakas are already awake too, a small family is jumping around over the toilet and shower house.

Northeast 2015

Brückentag

Phelsuma lineata

Der Morgen beginnt spät, oder zumindest sehr spät für Madagaskar. Ich schlafe bis neun Uhr aus. Als ich die Tür des Bungalows öffne und den bunten Vorhang zur Seite schiebe, strahlt die Sonne vom wolkenlosen, azurblauen Himmel. Zeit für einen schönen Spaziergang! Bevor ich aber weg komme, treffe ich vor der Hoteltür die Frau mit dem grünen Eimer voller Mangostan wieder. Was ein Glück, die Gute hat tatsächlich verstanden, was wir ihr mit Händen und Füßen zu erklären versucht haben.

Northeast 2015

Das Abenteuer wartet

Flugzeug nach Tamatave

Der Tag beginnt selbst für Madagaskar extrem früh. Um Vier stehe ich auf und stehe kurz darauf mit fertig gepackten Sachen auf den Stufen vor dem Raphia. Selbst der Nachtwächter wundert sich, das große Tor ist noch verschlossen. Dimby und seine Mutter sind sogar schon seit zwei oder drei Uhr auf den Beinen. Sie holen Tanala und mich in einem kleinen Bus ab und fahren zum Flughafen. Heute geht es in den Norden, genauer gesagt nach Maroantsetra, über Tamatave.

Northeast 2014

Ein himmlischer Chamäleontag

Parsons Baby

Viel zu spät erscheine ich zum Frühstück. Ich war um halb sechs heute morgen schon einmal auf, in der Hoffnung auf Nebel für tolle Regenwaldfotos. Leider war wieder kein Nebel da, also bin ich nochmal ins Bett gegangen, und prompt tief und fest eingeschlafen. Bei dem brettharten Bett ist das schon eine gewisse Kunst.

Northeast 2014

Mit Popcorntüte im Regenwald

Der Regenwald von Andasibe-Mantadia

Das Feon’ny Ala hat immernoch bleischwere Decken, die viel dünner aussehen als sie sind. Ich wühle mich aus den Decken und dem Moksitonetz, und wenig später sitze ich bei einem Zebu-Sandwich (was sonst) auf der Terasse des Restaurants.

Heute führt uns der Weg in den Analamazaotra Nationalpark, dessen Eingang knapp zwei Kilometer vom Feon’ny Ala entfernt liegt. Kaum sind wir am Park Office angekommen, fällt mir auch hier einiges Neues auf: Die Gebäude sind in einem leuchtenden Orange gestrichen, der Weg in den Park ist mit einem breiten Tor verschlossen und vor dem Office muss man nun durch eine Art Kuhgitter laufen, um dann durch das kleine Museum und zur Hintertür hinaus in den Park zu gelagen. Sogar der Zaun entlang der Straße ist repariert. Ich staune. Und ein neues Schild gibt es auch: Man darf jetzt hier nicht mehr barfuß laufen. Oder so.

Northeast 2014

Über den Wolken nach Maroantsetra

Mein Bungalow im Hotel Coco Beach

Der Tag beginnt zwar heute relativ spät, aber schon um acht Uhr morgens ist das Klima völlig unerträglich. Es ist locker über 35°C warm und die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, dass es eigentlich jeden Moment regnen müsste. Ein Dampfbad ist nichts dagegen!

North 2013

Cholesterol submarines and yellow rain

Wald in Analamazaotra

Today also starts with a zebu sandwich, lovingly called Cholesterol Submarine. Every day could start this way! Anto, Andrea and I drive with Patrice and Daddy to the Analamazaotra National Park. There is a big parking lot in front of the park entrance, and the one or other French tourist seems to have lost his way here, too. A small museum and a toilet house, that’s it. Nevertheless, one has to register. Practically, right in front of the entrance, there is already a Calumma brevicorne female, one that gets very excited about us.