North 2019

Past Djangoahely

Pantherchamäleon

Sometime tonight, unfortunately, the air conditioning went off. When the room temperature reached a comfortable 35 degrees, I got up and pressed the buttons on the remote control. Contrary to my expectations, the air conditioning went on again. And cooled down to a freezing 25 degrees. Then I got up again to get a little bit of Antibrumm mosquito spray. The mosquitoes here are nasty.

Eastcoast 2018

Rambutan und rote Panther

Pantherchamäleon

Ich sitze gerade an meinem Zebu-Sandwich, als die Indris leise aus dem Regenwald zu hören sind. Ihr Gesang untermalt mein Frühstück hervorragend, auch wenn es eigentlich wie immer viel zu früh ist.

North 2017

Zwischen Panthern und halben Hühnchen

Zwischen Ambilobe und Sirama

Die Nacht war megawarm. Nein, heiß. Rich-tig heiß. Affenhitze. Trotz der Klimaanlage und einem laut scheppernd rotierendem Ventilator an der Decke. Es gab übrigens – wie immer in Ambilobe – doch noch ein paar Stromausfälle in der Nacht. Aber, oh Wunder, diesmal wurde das Notstromaggregat quasi simultan angeschaltet. Als das Wummern des Aggregats langsam verebbt und es hell wird, stehe ich auf. Eine recht große Schabe wohnt seit heute Nacht im Bad. Ich habe sie Elvis getauft. Leider will Elvis heute Morgen einen Ausflug in Tanalas Gepäck unternehmen, weshalb er kurzerhand vor die Tür gesetzt wird. Unser Raum hat außerdem ein kleines Termitenproblem. Überall rieselt schwarzbrauner Staub von der Holzdecke herunter. Wie feiner Sand sind alle Fliesen davon bedeckt. Ich dusche ohne Elvis, dafür mit einem Hauch mehr Wasser als gestern.

North 2017

Das Osterwunder von Ambilobe

Pantherchamäleon in den Kakaoplantagen von Ambanja

Es ist Karfreitag. In der Nacht hat sich das Gewitter über Ankify entladen und einen ordentlichen Regenguss über Strand und Hotel gebracht. Der Sand ist noch nass, als ich barfuß in Richtung Parkplatz laufe. Gris und noch irgendwer haben neben den Autos offenbar spontan ein Zelt aufgeschlagen, als es ihnen heute Nacht im Zimmer zu schwülwarm geworden ist. Leider hat auch jemand – und ich hoffe, die zwei waren es nicht – hinter einen unserer Toyota Landcruiser gekackt, entsprechend riecht es auf dem Parkplatz. Nach und nach tauchen Tanala und die Chicken Group ohne Markus auf, dafür gewinnt der morgendliche Frühstücksausflug René und Julia dazu. Die Jungs sind vollzählig, und gemeinsam fahren wir in drei Landcruisern zum Hafen von Ankify.

North 2017

Auf zu den Pantherchamäleons

Pantherchamäleon aus Ankaramibe

Das Frühstück nehmen wir heute bei Mamie ein. Gestern sind wir von Ankarafantsika nach Antsohihy gefahren, und eigentlich habe ich den ganzen Tag geschlafen. Abendessen gab es dann bei Mamie, einem kleinen Restaurant am Ortseingang von Antsohihy, und da sind wir auch jetzt schon wieder. Es gibt Baguette mit Omelettes, die Madagassen nehmen lieber Reissuppe mit Zebuspießen. Der Vasa-Papagei vom letzten Jahr scheint übrigens entweder verstorben oder entflohen zu sein. Jedenfalls ist der Käfig, in dem er saß, weg. Stattdessen springt jetzt eine sehr anhängliche Hündin unter dem Vordach zwischen Tischen und Stühlen umher. Sie wirft sich schon auf den Boden, sobald man sich umdreht, und genießt sichtlich das viele Bauchkraulen.

North 2016

Das Farbenspiel Ambilobes

Ambilobe

Irgendwann war der Stromgenerator gestern Abend endlich aus, und damit leider auch der Strom. Es wurde wieder heimelig warm – um nicht zu sagen kochend heiß – im Raum und der Schlaf hielt sich bei 32° eher in Grenzen. Als die Sonne aufgeht, stehe ich auf. Es ist unerträglich warm im Zimmer, und draußen zumindest zwei oder drei Grad kühler.

Gegen Sieben holen die Jungs uns mit den Landcruisern ab. Wir fahren auf der Hauptstraße und über eine Metallbrücke nach Ambilobe rein. In Ambilobe selbst parken alle Geländewägen gegenüber der Markthalle. Kleine Läden mit allem möglichen Krempel, von Seife über Alutöpfe und Schöpfkellen bis zu Schuhen, reihen sich eng an eng entlang der gegenüber liegenden Straßenseite.