{"id":3664,"date":"2017-04-10T18:01:19","date_gmt":"2017-04-10T16:01:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/?p=3664"},"modified":"2021-04-03T18:48:42","modified_gmt":"2021-04-03T16:48:42","slug":"auf-zu-den-pantherchamaeleons","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/2017\/04\/10\/auf-zu-den-pantherchamaeleons\/","title":{"rendered":"Auf zu den Panthercham\u00e4leons"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Fr\u00fchst\u00fcck nehmen wir heute bei Mamie ein. Gestern sind wir von Ankarafantsika nach Antsohihy gefahren, und eigentlich habe ich den ganzen Tag geschlafen. Abendessen gab es dann bei Mamie, einem kleinen Restaurant am Ortseingang von Antsohihy, und da sind wir auch jetzt schon wieder. Es gibt Baguette mit Omelettes, die Madagassen nehmen lieber Reissuppe mit Zebuspie\u00dfen. Der Vasa-Papagei vom letzten Jahr scheint \u00fcbrigens entweder verstorben oder entflohen zu sein. Jedenfalls ist der K\u00e4fig, in dem er sa\u00df, weg. Stattdessen springt jetzt eine sehr anh\u00e4ngliche H\u00fcndin unter dem Vordach zwischen Tischen und St\u00fchlen umher. Sie wirft sich schon auf den Boden, sobald man sich umdreht, und genie\u00dft sichtlich das viele Bauchkraulen.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir auf dem gekiesten Parkplatz zu den Autos gehen, entdeckt Jos\u00e9 noch ein <em>Furcifer oustaleti<\/em> in einer Palme direkt vor dem Ausgang. Nach ein paar Schnappsch\u00fcssen verlassen wir Mamies Restaurant. Die RN6 hat uns wieder. Wir kurven durch Antsohihy, und tanken noch schnell am Ende der Stadt. Der Himmel ist wolkenverhangen und trotzdem ist es schon sehr warm. Schw\u00fcle Luft verspricht einen verschwitzten Tag. Gestern war es bereits ursauhei\u00df.<\/p>\n<div id='gallery-4' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0288-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Furcifer viridis\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0288-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0288-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0288-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0288-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0288-500x333.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0296-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Von Antsohihy nach Ankaramibe\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0296-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0296-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0296-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0296-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0296-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0296-e1528042121550.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir fahren durch savannen\u00e4hnliche Landschaften, die momentan zur Regenzeit noch gr\u00fcn wirken. Kleine Zebuherden grasen hier und dort. \u00dcberall leuchtet der orangerote Boden Madagaskars hervor. Trotz der einzelnen B\u00e4ume und vieler B\u00fcsche wirkt die Landschaft eher karg. Bei einer Pipipause findet sich ein weibliches, knallrosa gef\u00e4rbtes <em>Furcifer viridis<\/em> im h\u00fcfthohen Gras.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir \u00fcberqueren einige kleine Br\u00fccken. Irgendjemand kam offenbar auf die glorreiche Idee, vor allen Br\u00fccken eine Vielzahl kleiner und gro\u00dfer Bodenschwellen zu installieren. Die Taxibrousse, wie immer v\u00f6llig \u00fcberladen, rostig und altersschwach, lassen sich davon in keinster Weise beeindrucken und rasen ungebremst rumpelnd dar\u00fcber. Wir nicht. Wir bremsen jedes Mal runter. Hoppelhoppelhoppel\u2026 Br\u00fccke\u2026. Hoppelhoppelhoppel. Als h\u00e4tten die Stra\u00dfen hier nicht schon genug Dellen und L\u00f6cher. So langsam brauen sich Gewitterwolken in der Ferne zusammen. Das Klima entwickelt sich langsam, aber sicher in Richtung Dampfsauna. Wir n\u00e4hern uns Ankaramibe, wo das Verbreitungsgebiet der Pantercham\u00e4leons im Westen Madagaskars beginnt. Die Landschaft wird h\u00fcgelig und \u00fcppiger, auch wenn alles nur Sekund\u00e4rvegetation ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3667\" aria-describedby=\"caption-attachment-3667\" style=\"width: 1500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3667\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0300-e1528042132333.jpg\" alt=\"Von Antsohihy nach Ankaramibe\" width=\"1500\" height=\"1000\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3667\" class=\"wp-caption-text\">Die wundersamen Bodenschwellen samt Taxibrousse darauf und davor<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Endlich erreichen wir Ankaramibe. Die Stadt ist gr\u00f6\u00dfer, als sie auf den ersten Blick aussieht. Am Stra\u00dfenrand liegen verstreut H\u00e4user und H\u00fctten. In wenigen Minuten ist man auf der RN6 durch gerauscht, aber wir wollen hier nach Panthercham\u00e4leons suchen. Also biegen wir in einen kleinen Schotterweg ab und parken unter einem gro\u00dfen Mangobaum. Ich \u00f6ffne die Autot\u00fcr und strecke meine nackten F\u00fc\u00dfe auf den Boden. Es ist schw\u00fclwarm, ich schwitze schon vom Rumstehen. Das erste, was die Jungs finden, ist ein weiteres <em>Furcifer viridis<\/em>. Dieses allerdings mit weniger Rosa und mehr Gr\u00fcn als das von heute Morgen. Nach und nach tauchen hier und da weitere Cham\u00e4leons auf. Fast alles sind es Jungtiere. Sp\u00e4ter erfahren wir, dass erst vor Kurzem Tierf\u00e4nger hier waren und f\u00fcr Exporte Cham\u00e4leons abgesammelt haben. Daher also die geringe Dichte adulter Tiere.<\/p>\n<div id='gallery-5' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0320-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Furcifer pardalis\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0320-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0320-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0320-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0320-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0320-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0320-e1528042190359.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0308-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Furcifer viridis\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0308-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0308-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0308-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0308-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0308-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0308-e1528042098644.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Eric hat ein besonders niedliches, winziges, orange gef\u00e4rbtes Panthercham\u00e4leonbaby entdeckt. Es hat drei winzige t\u00fcrkise Tupfen auf der Wange, und schon eine ganz kleine Stupsnase. Ob das wohl mal ein M\u00e4nnchen werden will? Eine Schlange, die im Gras entlang gleitet, interessiert heute niemanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schlie\u00dflich findet sich doch noch wenigstens ein ausgef\u00e4rbtes M\u00e4nnchen. Es ist zwar klein und offenbar noch jung, aber zeigt schon tolle rostrote Farben. Es posiert ausgiebig direkt vor meinem Objektiv, bis ich merke, dass das Posieren und Aufplustern gar nicht meiner Kamera gilt, sondern einem Panthercham\u00e4leonweibchen f\u00fcnf Meter hinter mir. Die ist allerdings gut doppelt so gro\u00df wie das M\u00e4nnchen und sichtbar unbeeindruckt von seiner Balz. Naja, zumindest ist er sehr ambitioniert, der Gute.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3671\" aria-describedby=\"caption-attachment-3671\" style=\"width: 1500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3671\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0324-e1528042150151.jpg\" alt=\"Furcifer pardalis\" width=\"1500\" height=\"1000\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3671\" class=\"wp-caption-text\"><em>Furcifer pardalis <\/em>in Ankaramibe<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unterwegs nach Djangoa kommen uns viele Taxibrousse entgegen. Die meisten fahren gelbe Kanister umher \u2013 je nach Bedarf k\u00f6nnen sie mit essbarem \u00d6l oder weniger genie\u00dfbarem Benzin gef\u00fcllt sein. Doppelnutzung sozusagen. Die Stra\u00dfe wird inzwischen zunehmend schlechter. Teils wechselt roter Laterit sich mit Asphaltresten, dann wieder gibt es einige Kilometer einigerma\u00dfen intakten Asphalt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwischen Berambo und Djangoa finden wir einige tolle <em>Furcifer pardalis<\/em>-M\u00e4nnchen mit leuchtenden Farben. Und zwei enorm gro\u00dfe Weibchen der beiden Art, die eine knallorange, die andere schwarz-rosa. Die Begeisterung f\u00fcr Panthercham\u00e4leons hat l\u00e4ngst auf alle \u00fcbergegriffen. \u00dcberall klicken die Kamera-Ausl\u00f6ser. Als es zu nieseln beginnt, fahren wir weiter.<\/p>\n<div id='gallery-6' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0303-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Von Ankaramibe nach Ankify\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0303-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0303-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0303-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0303-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0303-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0303-e1528042223478.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0373-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Furcifer pardalis\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0373-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0373-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0373-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0373-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0373-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0373-e1528042200995.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Schlie\u00dflich erreichen wir die Kaffee- und Kakaoplantagen vor Ambanja. Mika entdeckt ein besonders sch\u00f6nes Panthercham\u00e4leon auf einem niedrigen Baum. Der kleine Kerl hat eine tief rote B\u00e4nderung auf t\u00fcrkisblaugr\u00fcnem Grund. Ein echter Hingucker, und dazu noch recht nett im Handling. Wir finden ein etwas weniger farbenfrohes, aber nicht weniger h\u00fcbsches zweites M\u00e4nnchen nur zwanzig Meter weiter. Die \u201eneuen\u201c sind schwer beeindruckt von den farbenfrohen Tierchen. Ich finde sie jedes Jahr wieder sch\u00f6n, egal wie viele ich schon gesehen habe. Es ist einfach unglaublich, wie farbgewaltig und leuchtend Cham\u00e4leons aussehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3675\" aria-describedby=\"caption-attachment-3675\" style=\"width: 1500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3675\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/27A0395-e1528042181716.jpg\" alt=\"Furcifer pardalis\" width=\"1500\" height=\"1000\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3675\" class=\"wp-caption-text\">Ein wundersch\u00f6n gef\u00e4rbtes Panthercham\u00e4leon-M\u00e4nnchen aus den Kakaoplantagen von Ambanja<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurz vor Einbruch der Dunkelheit biegen wir von Ambanja Richtung Ankify ab. Es geht durch ein paar kleine D\u00f6rfer und dann entlang vieler Kilometer Mangroven bis zum Hafen von Ankify. Von dort f\u00fchrt ein Schotterweg, der wieder ein paar mehr L\u00f6cher als letztes Jahr hat, zum Hotel Baobab. Tanala und ich haben eines der Bungalows am Strand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Abendessen treffen sich alle im Restaurant, das sozusagen ein Stockwerk \u00fcber den Bungalows mitten in der Anlage liegt. Das Restaurant ist nach allen Seiten offen, so dass ein angenehmer Wind geht. Dazu hat man eine grandiose Aussicht auf Nosy Komba. Es gibt gegrillten Fisch, und der ist richtig lecker. Willkommen im Paradies!<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in Deutsch.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3678,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[312],"tags":[111,107,106,112,100,28,108,81,17,461,114,113,18,477,115],"class_list":["post-3664","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-norden-2017","tag-ambanja","tag-ankaramibe","tag-ankaramy","tag-ankify","tag-antsohihy","tag-chamaeleons","tag-djangoa","tag-fahrtag","tag-furcifer-pardalis","tag-furcifer-viridis","tag-kanal-von-mosambik","tag-meer","tag-pantherchamaeleon","tag-pantherchamaeleons","tag-strand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3664","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3664"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3664\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6048,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3664\/revisions\/6048"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3678"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3664"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3664"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3664"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}