{"id":3420,"date":"2017-03-30T22:44:58","date_gmt":"2017-03-30T20:44:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.masika-sipa.de\/?p=3420"},"modified":"2021-04-03T11:59:27","modified_gmt":"2021-04-03T09:59:27","slug":"begegnung-mit-banditen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/2017\/03\/30\/begegnung-mit-banditen\/","title":{"rendered":"Begegnung mit Banditen"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um Viertel vor F\u00fcnf klingelt der Wecker. M\u00fcde stehe ich auf, und genauso m\u00fcde sitze ich ein paar Minuten sp\u00e4ter vor dem Bungalow und warte auf die anderen. Es ist stockfinster. Am Horizont ist ein winziger heller Streifen zu erahnen. Kurz nach F\u00fcnf habe ich keine Lust mehr zu warten und laufe zu dem kleinen Parkplatz gegen\u00fcber des Hotels. Da sind dann tats\u00e4chlich auch schon Andry, Jos\u00e9 und Dimby. Wir packen alles Gep\u00e4ck ins Auto. Eine nackte Madagassin l\u00e4uft an uns vorbei, anscheinend hat sie nicht damit gerechnet, dass um diese Uhrzeit schon Leute unterwegs sind. Ihr \u2013 wahrscheinlich \u2013 Mann l\u00e4uft wenig sp\u00e4ter vorbei, ebenfalls eher sp\u00e4rlich bekleidet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><br \/>\nDann geht es los. Andry f\u00e4hrt, als w\u00fcrde er ein Taxibrousse lenken. Gebremst wird wenig, und schnell gefahren wird viel. Ich d\u00f6se mit einem Campingkopfkissen an der Scheibe des Autos vor mich hin. Um sieben weckt Dimby mich. Wir sind in Ambahorotsy, einem kleinen H\u00fcttendorf irgendwo n\u00f6rdlich von Toliara. Hier wird <em>Toaka gasy<\/em> hergestellt, der traditionelle Rum, und ich wollte mir das doch mal ansehen&#8230;? G\u00e4hnend klettere ich aus dem Auto. Haufenweise kleingeschredderte Tamarinden- und Zuckerrohrschnipsel liegen hinter den H\u00fctten. Es riecht nach Silage. Siliert wird hier gewisserma\u00dfen auch, denn die Schnipselmasse wird in mit Lehm abgedichteten \u00d6lf\u00e4ssern gegoren. Wieviel \u00d6l in den F\u00e4ssern noch steckt, will ich lieber gar nicht wissen. Der Rum selbst wird in ebenso riesigen, verdreckten \u00d6lf\u00e4ssern gebrannt, der Alkhol mit einer improvisierten selbst gebastelten Apparatur eingesammelt. Das K\u00fchlwasser, was bei der Destillation helfen soll, ist eine widerliche braune Schlacke. Am Ende der wenig vertrauenserweckenden Apparatur kommt transparenter Rum heraus und tr\u00f6pfelt von einem schmutzigen Baumwollfetzen in eine Flasche. W\u00e4hrend ich nur die Nase \u00fcber eine der Rumflaschen \u2013 alte Colaflaschen \u2013 halte, beobachte ich Andry dabei, wie er gerade \u00fcber zwei Liter des H\u00f6llengebr\u00e4us verhandelt. Interessant. Meines Wissens ist es verboten, den selbst gebrannten Rum mit nach Tana zu nehmen. Aber kontrollieren wird uns sowieso niemand. Bevor ich wieder einsteige, kaufe ich mit Jos\u00e9s Hilfe noch ein paar merkw\u00fcrdige, bleischwere Kuchen von einer Frau. Je eine Plastikt\u00fcte steckt in den gugelhupfartigen Geb\u00e4cken, da hinein steckt man dann den Kuchen, wenn man ihn nicht aufessen kann.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3429\" aria-describedby=\"caption-attachment-3429\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3429\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9051-e1527020638227.jpg\" alt=\"Rumbrennerei\" width=\"1000\" height=\"667\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3429\" class=\"wp-caption-text\">Links Olf\u00e4sser mit Lehm, mittig \u00d6lfass auf Feuer, rechts kommt der Rum raus, wenn er fertig ist.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich steige wieder ins Auto, und wenig sp\u00e4ter fallen mir wieder die Augen zu. Das Auto braust auf den schnurgeraden Stra\u00dfen vor sich hin, und leise madagassische Musik dudelt aus den Lautsprechern. Kurz vor Sakaraha werde ich wieder wach. Niemand ist heute mit Waffen unterwegs, das scheint tats\u00e4chlich nur ein Sonntagsph\u00e4nomen zu sein. Irgendwo am Rande des Hochlandes halten wir an, und Jos\u00e9 und Dimby kaufen einen riesigen Korb voller \u00c4pfel. Und irgendwas gelbes, was furchtbar sauer schmeckt. Als ich das n\u00e4chste Mal aufwache, befinden wir uns in der Ihorombe-Ebene. Grauer Nebel liegt \u00fcber der Landschaft, es nieselt. Der Anblick ist merkw\u00fcrdig f\u00fcr eine Gegend, in der die meiste Zeit des Jahres die Sonne vom wolkenlosen Himmel brennt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Ambalavao essen wir zu Mittag. Eine Viertelstunde vorher bestellt Dimby unser Mittagessen schon per Telefon, damit es schneller geht. Im Garten des <em>Bougainvilles<\/em> treffen wir noch Adrian, den Chef des Anja Community Reserves. Er zeigt mir h\u00fcbsche, bunte <em>Furcifer lateralis<\/em> im Garten hinter den H\u00fctten, und ein <em>Furcifer oustaleti<\/em>-Weibchen findet sich in einem niedrigen Baum direkt daneben ein. Dann steigen Jos\u00e9, Tanala, Dimby und ich wieder ins Auto. Wir fahren und fahren, und fahren. Je weiter wir ins Hochland kommen, desto k\u00fchler werden die Temperaturen, desto kurviger werden aber auch die Stra\u00dfen. Immer langsamer kommen wir voran. Wir sind erst 80 km vor Ambositra, unserem Tagesziel, als die D\u00e4mmerung hereinbricht und es schlagartig stockfinster wird. Ich denke mir nicht so viel dabei, wir sind ja bald da.<\/p>\n<div id='gallery-2' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9119-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Furcifer lateralis\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9119-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9119-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9119-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9119-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9119-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9119-e1527020580906.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9117-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Furcifer lateralis\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9117-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9117-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9117-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9117-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9117-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/27A9117-e1527020594350.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3425\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/27A9131-e1527011753836.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das einzige Licht, was die Stra\u00dfe erhellt, ist unser Auto selbst. Rund 20 Kilometer vor Ambositra tauchen vier oder f\u00fcnf M\u00e4nner im Licht der Scheinwerfer auf. Andry f\u00e4hrt fast Schritttempo, da es hier relativ kurvig ist. Die M\u00e4nner sind in lange, bunte Gew\u00e4nder geh\u00fcllt, tragen H\u00fcte und zu meinem Unbehagen sind sie leider bis an die Z\u00e4hne bewaffnet. Sie laufen alle vier in einem merkw\u00fcrdigen Trippelgang, ziemlich schnell, aber ohne zu joggen. Dimby meint leise, dass es <em>dahalos<\/em> sind, Banditen. Was sie so weit im Hochland machen? Eigentlich gibt es sie nur im S\u00fcden. Hier haben sie nichts zu suchen. Hier gibt es eigentlich gar keine <em>dahalos<\/em>. Nur: Das da drau\u00dfen direkt vor unserem Auto, das sind definitiv welche. Es sind nur vier, also passieren wir sie schnell und fahren weiter.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3422\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/20170330_173807-e1527011409958.jpg\" alt=\"Sonnenuntergang\" width=\"1000\" height=\"750\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nur ein paar hundert Meter weiter treffen wir jedoch eine weitere Gruppe, und die ist bedeutend gr\u00f6\u00dfer. Das Licht der Scheinwerfer wirft gespenstische Schatten auf die hageren Gesichter. Ein paar drehen sich um, emotionslose Blicke, keine \u00dcberraschung, keine Regung der Mimik. Die meisten ignorieren unser langsames Auto. Speere gl\u00e4nzen. Einige tragen Maschinengewehre \u00fcber der Schulter. Es sind bestimmt hundert M\u00e4nner. Andry hupt ungehemmt, als einige ihm vor dem Auto herumlaufen. Oh Mann\u2026 G\u00e4nsehaut und leise Furcht macht sich im Auto breit. \u201eAlles <em>dahalos<\/em>\u2026 da muss etwas Gr\u00f6\u00dferes im Gang sein\u201c, murmelt jemand. \u201eWas meinst du damit?\u201c, frage ich. \u201eSie \u00fcberfallen ein Dorf. Nicht das Licht im Auto anmachen.\u201c, ist die nicht sehr beruhigende Antwort. Klasse. Und wir mittendrin. W\u00fcrden diese M\u00e4nner unser Auto anhalten, wir k\u00f6nnten nichts dagegen tun. Gar nichts. Hier ist weit und breit niemand. Handynetz gibt es nicht, und Waffen h\u00e4tten wir sowieso gar nichts entgegen zu setzen. Langsam steigt in mir eine d\u00fcstere Ahnung aus, wie schnell ein Raub\u00fcberfall passiert ist. Und wie schnell man dabei tot in irgendeinem Geb\u00fcsch landet. Ohne, dass irgendwer irgendwo etwas davon mitbekommen w\u00fcrde. Einfach so.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorsichtig luge ich aus dem Fenster. Am Stra\u00dfenrand laufen die M\u00e4nner in Reihen z\u00fcgig voran, die Augen nach vorne gerichtet, als ob sie ein Ziel anvisieren w\u00fcrden. Wie eine kleine, barf\u00fc\u00dfige Armee. Sie sind leise, obwohl es so viele sind. Viele tragen die langen Gew\u00e4nder, aber l\u00e4ngst nicht alle. Einige sind auch nur in abgerissenen Jeans und einem Tuch um den Oberk\u00f6rper unterwegs. Ich sehe fast nur H\u00fcte von Volksgruppen des S\u00fcdens. Ihre Heimat liegt eigentlich Kilometer von hier entfernt. Manche der M\u00e4nner tragen Dolche und Macheten am G\u00fcrtel, andere alte Gewehre. Das Metall reflektiert das Licht, das unser Auto gegen die Menschenmassen wirft. Der Wald entlang der Stra\u00dfe ist finster, nichts au\u00dfer den M\u00e4nnern, die das Licht unseres Auto bescheint, ist zu sehen. Alles drum herum versinkt in v\u00f6lliger Schw\u00e4rze. Das Gedr\u00e4nge wird dichter, und ich halte die Luft an. Es dauert nur Minuten, dann haben wir die meisten M\u00e4nner unbeschadet passiert. Ob dabei mitspielt, dass mehr Madagassen als <em>Vazaha<\/em> im Auto sind, sie uns hinten gar nicht gesehen haben mangels Licht oder sie einfach gerade keine Lust oder Zeit haben, noch ein Auto zu \u00fcberfallen, wei\u00df ich nicht. Ich m\u00f6chte es auch gar nicht wissen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3423\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/20170330_1803422-e1527011523663.jpg\" alt=\"Sonnenuntergang\" width=\"1000\" height=\"750\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei hundert Meter weiter vorne entdecken wir den Rest der Gruppe. Das ist die Vorhut, Sp\u00e4her k\u00f6nnte man sagen. Sie sind in kleine Einheiten aufgeteilt, die zur gro\u00dfen Masse der Banditen hin mehr werden. Auch die Sp\u00e4her sind in dem unheimlichen Trippelgang unterwegs und schwer bewaffnet. Insgesamt sind es an die 150 <em>dahalos,<\/em> die wir im Stockfinsteren passieren. Warum laufen sie so offensichtlich auf der Stra\u00dfe? Wie wiele sind noch im Geb\u00fcsch? Und was haben sie vor? Fragen schie\u00dfen mir durch den Kopf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch der Spuk ist noch nicht vorbei. Als wir die Spitze des Trupps \u00fcberholen, entdecken wir rechts von der Stra\u00dfe ein riesiges Lager. Mehrere gro\u00dfe Lagerfeuer brennen, Zebukarren samt der dazugeh\u00f6rigen Zugtiere scheinen auf einer Seite zu stehen, und schwarze Gestalten huschen dazwischen umher. Im Stockfinsteren sind nur Umrisse zu erkennen, die im Schein des Feuers unheimlich flackern. Die Szenerie sieht aus wie in einem schlechten Wildwest-Film. Nur, dass das hier echt ist. Und kein Spa\u00df. \u201eDas ist ihr Lager&#8230;\u201c, murmelt es im Auto. Da kann einem schon mal komisch werden. Wir fahren ungehindert weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erst, als wir die ersten Lichter von Ambositra sehen, atmen alle h\u00f6rbar erleichtert auf. Keiner verliert ein Wort dar\u00fcber, was h\u00e4tte passieren k\u00f6nnen. Nur zu Abend essen m\u00f6chte irgendwie keiner besonders viel. Die bizarre Begegnung steckt allen in den Knochen. Ich bin froh, dass wir nicht gerade inmitten der Banditen eine Panne hatten oder sonst wegen irgendwas noch anhalten mussten. Als ich frage, ob man diesen Riesentrupp Banditen nicht der Polizei melden sollte, ernte ich nur ein m\u00fcdes L\u00e4cheln. \u201eHast du den Polizeiposten in Ambositra nicht gesehen? Am Ortseingang?\u201c, fragt Tanala. Ja, doch. \u201eSind das alle?\u201c \u2013 ich wei\u00df die Antwort schon. Der \u201ePolizeiposten\u201c am Ortseingang war eine heruntergekommene Holzh\u00fctte, eher eine Bruchbude. Die Besatzung habe ich auf dem Hinweg gesehen: Zwei uniformierte M\u00e4nner in Flip-Flops, deren einzige Bewaffnung aus Trillerpfeifen bestand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe mich noch nie unsicher gef\u00fchlt auf Madagaskar. Heute f\u00fcr einen kurzen Moment schon. Morgen geht es zur\u00fcck nach Antananarivo, und damit ist die Reise in den S\u00fcden beendet. Meine Madagaskarreise f\u00fcr dieses Jahr ist aber noch nicht zu Ende, denn f\u00fcr mich geht es noch in den Norden.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in Deutsch.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3432,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45],"tags":[339,308,556,302,83,386,190,552,567,383],"class_list":["post-3420","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sueden-2017","tag-ambalavao","tag-ambositra","tag-dahalos","tag-furcifer-lateralis","tag-furcifer-oustaleti","tag-ifaty","tag-rum","tag-sakaraha","tag-toaka-gasy","tag-toliara"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3420","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3420"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3420\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6019,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3420\/revisions\/6019"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3420"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3420"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3420"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}