{"id":331,"date":"2013-05-02T20:32:56","date_gmt":"2013-05-02T18:32:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.masika-sipa.de\/?p=331"},"modified":"2021-03-28T11:02:06","modified_gmt":"2021-03-28T09:02:06","slug":"um-den-zuckerhut-von-diego","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/2013\/05\/02\/um-den-zuckerhut-von-diego\/","title":{"rendered":"Um den Zuckerhut von Diego"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Fr\u00fche brechen wir die Zelte im Montagne d&#8217;Ambre ab. Die Sonne scheint wie immer vom blauen Himmel, als unsere Gel\u00e4ndewagen sich \u2013 diesmal im Hellen \u2013 den Weg hinunter nach Ambohitra k\u00e4mpfen. Im Hellen sieht der Weg viel harmloser aus, auch wenn ich einige der L\u00f6cher nach wie vor als \u201edefinitiv nicht befahrbar\u201c einstufen w\u00fcrde. Einige kleine Renault-4-Taxis kommen uns entgegen \u2013 es ist mir wirklich ein R\u00e4tsel, wie sie es den Weg zum Camp nach oben schaffen. Hinter Joffreville geht es die lange, lange Asphaltstra\u00dfe wieder nach unten, wir fahren Richtung Antsiranana.\u00a0<!--more--> Schon kurz hinter Joffreville h\u00e4lt Dimby pl\u00f6tzlich an einem kaputten Zaun am Stra\u00dfenrand. Cham\u00e4leons! Ich springe aus dem Auto und wir finden ein junges Panthercham\u00e4leon-M\u00e4nnchen und ein <em>Furcifer oustaleti<\/em>, beide jedoch sehr aufgeregt und kaum vern\u00fcnftig zu fotografieren. So lassen wir sie schnell wieder in Ruhe, setzen sie zur\u00fcck ins Geb\u00fcsch und fahren weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diego Suarez, auf madagassisch Antsiranana, ist extrem staubig. \u00dcberall schon lange vor der Stadt weht roter Staub ins Auto, kleine Staubk\u00f6rner irritieren meine Augen und peelen die Haut.\u00a0 Der Wind weht richtige Sandb\u00f6en \u00fcber die Wege. Die Gegend drumherum ist eher kahl, ein bisschen Geb\u00fcsch, viele leere Fl\u00e4chen, man kann das Meer sehen. In Antsiranana parken wir auf einem l\u00e4nglichen Parkplatz auf der linken Stra\u00dfenseite unten auf der Rue Colbert. Wir steigen aus und warten auf die \u00fcbrige Gruppe. Bis alle da sind, werden wir mehrfach von einem jungen Mann, der Steinschleudern verkauft, angesprochen. Schlie\u00dflich kauft Tanala eine der hellh\u00f6lzigen Flitschen mit stabilem Lederband \u2013 und erh\u00e4lt dazu so gro\u00dfe Kiesel als Geschosse, dass man leicht jemanden damit t\u00f6ten k\u00f6nnte. Mehrere Frauen bieten uns direkt auf der Stra\u00dfe T-Shirts mit Madagaskar-Aufdrucken an, meist Lemuren oder Baobabs, aber fast alles die gleichen Motive.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir bummeln gem\u00fctlich die Rue Colbert nach oben. Die H\u00e4user sind alle noch im Kolonialstil. An etlichen Souvenirshops kommen wir vorbei, die T-Shirts, R\u00f6cke, Tops, Taschen und andere Andenken an Madagaskar verkaufen. Ich kaufe nichts bis auf ein Paar Flip-Flops mit Schildkr\u00f6ten-Druck, die ich sogar in einem kleinen Netz bekomme. In einem kleinen, hellen, aber vollgestopften Laden sehe ich auch zum ersten Mal auf Madagaskar Postkarten. Man k\u00f6nnten sie sogar verschicken, muss sie dazu aber sofort schreiben und gleich hier im Laden wieder abgeben. Das ist mir dann doch momentan zu doof \u2013 ich bleibe also dabei, dass es von mir keine Ansichtskarten aus Madagaskar geben wird. Am oberen Ende der Rue Colbert warten die Jungs mit unseren Autos. Kurz noch machen wir eine Pause auf einem Platz mit hellem Sand und gr\u00fcnen Holzb\u00e4nken. Gegen\u00fcber ist ein h\u00fcbscher, mit dunklem Holz eingefasster Souvenirshop, den ich mir mal von innen anschaue. Hier ist das Angebot deutlich h\u00fcbscher \u2013 oder es trifft zumindest mehr meinen Geschmack. Die bunt bemalten T\u00fccher vor der T\u00fcr gefallen mir am besten. Man merkt jedoch schnell, dass es sich hier um ein reines Touristengesch\u00e4ft handelt, denn die Preise sind selbst f\u00fcr Europ\u00e4er nicht g\u00fcnstig. Wir steigen in die Autos und weiter geht es nach Ramena.<\/p>\n<div id='gallery-2' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2939-Mittel-1.jpg'><img width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2939-Mittel-1-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Diego Suarez\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2939-Mittel-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2939-Mittel-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2939-Mittel-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2939-Mittel-1-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2939-Mittel-1-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2939-Mittel-1.jpg 1152w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/><\/a>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2890-Mittel-1.jpg'><img width=\"980\" height=\"608\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2890-Mittel-1-1024x635.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Furcifer pardalis\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2890-Mittel-1-1024x635.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2890-Mittel-1-300x186.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2890-Mittel-1-768x476.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2890-Mittel-1-940x583.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2890-Mittel-1-500x310.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2890-Mittel-1.jpg 1238w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/><\/a>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2911mittel-1.jpg'><img width=\"900\" height=\"600\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2911mittel-1.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Diego Suarez\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2911mittel-1.jpg 900w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2911mittel-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2911mittel-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2911mittel-1-500x333.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2916mittel-1.jpg'><img width=\"900\" height=\"554\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2916mittel-1.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Diego Suarez\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2916mittel-1.jpg 900w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2916mittel-1-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2916mittel-1-768x473.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_2916mittel-1-500x308.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Weg von Antsiranana nach Ramena f\u00fchrt an der K\u00fcste entlang. Irgendwo halten wir am Stra\u00dfenrand, um die fantastische Aussicht \u00fcber die strahlend t\u00fcrkisgr\u00fcne Bucht zu genie\u00dfen. Neben uns liegt eine Baustelle, vor uns das Meer und der Strand&#8230; und Unmengen M\u00fcll. Das Bild k\u00f6nnte aus dem Paradies stammen, solange man nicht unter die eigenen F\u00fc\u00dfe schaut. Madagaskar hat seinen eigenen Zuckerhut, eine kleine Insel in der Mitte der Bucht vor Diego. Rechts in der Ferne sieht man, wie der Wind den Sand nach oben wirbelt und durch die Luft treibt. Als wir den Weg wenig sp\u00e4ter fahren, kurbeln wir bereits vor Durchqueren der sandigen Ebene schnell alle Fenster im Auto hoch. Paniert werden will keiner! Kurz vor Ramena halten wir pl\u00f6tzlich an einem Holzzaun rechts der Stra\u00dfe. Dahinter, vielleicht 20 Meter vom Weg entfernt, stehen sch\u00f6ne, kleinere Baobabs. Sie geh\u00f6ren zu einer sehr seltenen Art von Affenbrotb\u00e4umen, <em>Adansiona suarezensis<\/em>. Anto m\u00f6chte unbedingt Fotos davon machen. Ich steige nicht aus, ich bin m\u00fcde und so sonderlich spannend ist ein Holzzaun mit B\u00e4umen dahinter nun wirklich nicht.\u00a0 Aber wozu sitze ich auf der Beifahrerseite, ich kann auch so noch ein Foto machen. Die sanft gewundene Stra\u00dfe f\u00fchrt weiter am Meer entlang, bis wir schlie\u00dflich nach Ramena kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ramena ist ein kleines Fischerdorf direkt am Strand. Wir biegen in einen absch\u00fcssigen Weg ein, der halb aus Asphaltresten, halb aus Schotter besteht. Links in eine Einfahrt, schon stehen wir im Innenhof des Hotels \u201eCasa en Falafy\u201c. Orangerote W\u00e4nde begr\u00fc\u00dfen uns.\u00a0 Wo der eigentliche Eingang ist, sehe ich erstmal nicht und bleibe einfach bei den Autos stehen. Irgendwann taucht Tanala wieder auf. Ich habe wie er ein Bungalow im unteren Bereich des Hotels, direkt am Pool und neben dem Restaurant. Die anderen sind etwa 30 Meter die Stra\u00dfe hoch auf der anderen Stra\u00dfenseite untergebracht, in sehr h\u00fcbschen Bungalows um einen ebenso schicken Pool herum. Mit Aussicht auf&#8217;s Meer.<\/p>\n<figure id=\"attachment_346\" aria-describedby=\"caption-attachment-346\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-346 size-large\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_3066-Mittel-1-1024x683.jpg\" alt=\"Casa en Falafy\" width=\"980\" height=\"654\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_3066-Mittel-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_3066-Mittel-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_3066-Mittel-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_3066-Mittel-1-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_3066-Mittel-1-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/IMG_3066-Mittel-1.jpg 1152w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-346\" class=\"wp-caption-text\">Poolblick vom Restaurant aus<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenig sp\u00e4ter erfahren wir, dass die Hotelbetreiber keine R\u00e4ume f\u00fcr die Jungs bereitgestellt haben. Jetzt sollen sie zu neunt in einem Bungalow \u00fcbernachten. Das geht ja mal gar nicht! Kurzerhand ziehen Patrick und Dimby in mein Bungalow um, w\u00e4hrend ich zu Tanala ziehe. Betten sind ja reichlich in jedem Bungalow vorhanden, da kriegen wir schon alle unter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Erdgeschoss des Restaurants lasse ich mich in die bunt gepolsterten, tiefen Sessel sinken. \u00dcber der Theke befinden sich dicke, hohe Gl\u00e4ser, die mit verschiedenen Sorten Rum gef\u00fcllt sind. Kokos, Ananas, Vanille, Schoko&#8230; sich da durchzuprobieren d\u00fcrfte sehr lecker sein! Zum bestellten THB bekommen wir selbst gebackene Kartoffelchips an den niedrigen Tisch, die sogar noch warm sind. Sehr, sehr lecker! Abendessen gibt es im ersten Stock des Haupthauses an einer langen Tafel. Ich komme letztlich nicht mehr dazu, mich tats\u00e4chlich durch die vielen Rum-Sorten zu probieren. Schon beim Kokosrum bleibe ich stecken \u2013 der ist aber auch wirklich richtig gut.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in German.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":332,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2],"tags":[189,163,182,695,186,183,83,17,184,162,110,113,164,18,187,190,191,188],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/331"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=331"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/331\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5834,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/331\/revisions\/5834"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/332"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=331"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=331"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=331"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}