{"id":2163,"date":"2016-03-22T20:12:00","date_gmt":"2016-03-22T19:12:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.masika-sipa.de\/?p=2163"},"modified":"2021-03-23T21:23:58","modified_gmt":"2021-03-23T20:23:58","slug":"offroad-ins-abenteuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/2016\/03\/22\/offroad-ins-abenteuer\/","title":{"rendered":"Offroad ins Abenteuer"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dank des intensiven Lack-Geruchs habe ich kaum geschlafen. Das Fr\u00fchst\u00fcck hier spar ich mir lieber, gibt bestimmt irgendwo unterwegs was am Stra\u00dfenrand, was essbarer ist. P\u00fcnktlich sind alle samt Gep\u00e4ck vor unseren Toyota Landcruisern versammelt. Die Autos sind besetzt wie gestern. Tinah spricht kein Englisch. Also unterhalten wir\u00a0 uns \u2013 so gut es geht \u2013 auf Madagassisch. Dass ich Hunger habe, versteht er prima, und organisiert an ein paar kleinen St\u00e4nden noch in Mahavelona <em>mufo mamy<\/em>, s\u00fc\u00dfes Teigeb\u00e4ck. Sonst ist er nicht so gespr\u00e4chig, was aber auch an der schwierigen Stra\u00dfe liegen mag.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Beginn des Tages ist die Stra\u00dfe aber noch ziemlich gut: Asphaltiert, relativ gerade und die Schlagl\u00f6cher halten sich in Grenzen. Wir passieren Mahambo, ein H\u00fcttendorf, das laut einem wei\u00df-blauen Schild am Ortseingang eine St\u00e4dtepartnerschaft mit einer Gemeide namens Labastide in Frankreich unterh\u00e4lt. Ein Mann mit einem ausgewachsenem Schwein auf einem Roller kommt uns entgegen. Das arme Schwein liegt quer auf ein schmales Brett verschn\u00fcrt vor ihm. Die Stra\u00dfe f\u00fchrt weiter geradeaus. Alles ist gr\u00fcn, Palmen, Mangos und ein paar verlorene Nadelb\u00e4ume s\u00e4umen den Weg. Langsam nehmen die Schlagl\u00f6cher zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Fenoarivo halten wir an einer gro\u00dfen Markthalle. Eigentlich stehen wir einfach nur am Stra\u00dfenrand auf einem St\u00fcck kaputten Asphalt, das in Sand \u00fcbergeht. Aber tats\u00e4chlich kommt ein Mann vorbei und verkauft handgeschriebene \u201eParktickets\u201c f\u00fcr 300 Ariary pro Auto. Das ist ja niedlich. Gegen\u00fcber ist ein kleiner, knallgelb und gr\u00fcn bemalter Kiosk, an dem man Cr\u00e9dits f\u00fcr\u2019s Handy kaufen kann. In der Markthalle gibt es allerhand Gem\u00fcse, Obst und Fleisch zu kaufen. Alles liegt auf Betontischen. In einer Ecke liegt \u00fcbel stinkender Fisch aus. Es ist drinnen noch relativ leer, w\u00e4hrend Fenoarivos Stra\u00dfen vollgestopft sind mit Fu\u00dfg\u00e4ngern, Fahrradfahrern, Zebukarren und wenigen Unimogs, den Taxibrousse der Ostk\u00fcste.<\/p>\n<div id='gallery-5' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1355-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"RN5\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1355-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1355-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1355-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1355-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1355-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1355-e1508350600658.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1362-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"RN5\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1362-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1362-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1362-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1362-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1362-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1362-e1508350613112.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach kurzem Stop geht es weiter nach Soanierana Ivongo. Noch immer ist die Stra\u00dfe ganz ok. Ab und kommt uns ein Motorroller oder ein Gel\u00e4ndewagen entgegen, sonst ist nicht allzuviel los auf der RN5. An einem sch\u00f6n gelegenen Aussichtspunkt halten wir an. Man kann von hier direkt auf\u2019s Meer schauen, zu dem die RN5 parallel verl\u00e4uft. Wei\u00dfe Sandstr\u00e4nde unter gr\u00fcnen Palmen, hinter uns die typischen roten Felsen Madagaskars. Schlie\u00dflich erreichen wir Soanierana Ivongo, die F\u00e4hrstadt gegen\u00fcber von St. Marie. Es ist voll, laut und wuselig. An einem Betonanleger mitten zwischen vielen H\u00fctten bleiben wir stehen und warten. Anscheinend auf eine F\u00e4hre, auch wenn das hier so gar nicht wie ein F\u00e4hranleger aussieht. Die F\u00e4hre ist auch schon\u2026naja. Alt. Sehr, sehr alt. Und sehr, sehr gebraucht. Das Metallgel\u00e4nder h\u00e4ngt teils verbogen herunter. Das T\u00fcrmchen, in dem der F\u00e4hrmann sitzt, sieht reichlich wackelig und wenig vertrauenserweckend aus. Und es passen nur sechs Autos auf die ganze F\u00e4hre. Das passt \u2013 wir sind ja auch nur zu viert. Die F\u00e4hre kommt und zwei metallene Planken werden ausgelegt. Ja geil, auf denen soll man jetzt\u2026? Tinah macht das einfach. Es rumpelt und kracht, aber alles h\u00e4lt. Tuckernd brummelt die F\u00e4hre \u00fcber das Wasser. Die Sonne brennt, es ist unglaublich warm, und der Fluss, den wir queren, ist eher eine braune Br\u00fche. Hier soll es Haie geben, und irgendwer erz\u00e4hlt von einem M\u00e4dchen, das beim Anlegen der F\u00e4hre in den Fluss gefallen und gefressen worden sein soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich sehe allerdings leider keinen Anleger auf der anderen Seite. Es gibt auch keinen richtigen. Die F\u00e4hre h\u00e4lt an etwas, das aussieht wie eine Mischung aus einem abgebrochenen Betonklotz und Sandpiste. Dahinter liegt eine rot-wei\u00dfe Schranke, die bei unserer Ankunft bereitwillig hochgezogen wird. Und dann ist da\u2026 nichts. Die Stra\u00dfe geht hier einfach nicht weiter. Obwohl es sich hier um die Route Nationale 5 handelt, ist einfach kein Asphalt mehr da, sondern nur noch eine Sandpiste. Im ersten Dorf hinter der Schranke halten wir an einem Brunnen, um uns kurz zu erfrischen. Ein grau-wei\u00dfes Panthercham\u00e4leon sitzt im Geb\u00fcsch. Schnell geht es weiter, es liegt noch ein langer Weg vor uns \u2013 und wenn man den Weg so anschaut, kann der sich ziehen. Naja. Wir wollten Abenteuer, jetzt gibt es Abenteuer!<\/p>\n<div id='gallery-6' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1368-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"RN5\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1368-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1368-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1368-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1368-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1368-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1368-e1508351842500.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1387-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Furcifer pardalis\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1387-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1387-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1387-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1387-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1387-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1387-e1508351228775.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Tats\u00e4chlich besteht auch die weitere RN5 nur noch aus einer Buckelpiste. Tiefe L\u00f6cher, die zum gr\u00f6\u00dften Teil mit Wasser gef\u00fcllt sind, und schmale Sandbuckel wechseln sich ununterbrochen ab. Teils sind die Wasserl\u00f6cher wesentlich tiefer, als man es beim ersten Blick vermuten w\u00fcrde. Deshalb fahren wir im Slalom nicht durch die L\u00f6cher durch, sondern immer mit zwei Reifen am Rand \u00fcber\u2019s Trockene. Links herum\u2026Buckel rauf, Buckel runter, rechts herum\u2026Buckel rauf, Buckel runter\u2026links herum\u2026Buckel rauf, Buckel runter, rechts herum. Zwischendurch tauchen kleine, teichartige Wasseransammlungen auf, und auch die durchfahren wir einfach. Das Wasser spritzt in alle Richtungen. Tinah macht die Strecke Spa\u00df. Er mampft die von mir angebotenen Chips und kennt anscheinend in jedem noch so winzigen Dorf, das wir durchqueren, irgendwelche Leute. \u00dcberall begr\u00fc\u00dft er M\u00e4nner und Frauen, winkt hier aus dem Fenster und ruft da etwas r\u00fcber. Die D\u00f6rfer hier haben nicht einmal mehr Ortsschilder. Zwischenzeitlich fahren wir ein ein St\u00fcck nur auf tiefem Sand. Ein uralter Landrover kommt uns entgegen. Auf der Motorhaube und auf dem Dach sitzen zwei M\u00e4nner, die offenbar die Stra\u00dfe einsch\u00e4tzen und dem Fahrer Anweisungen geben sollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinter einer langen Sandpiste, in der die Landcruiser schon etwas ins Schleudern geraten, wartet die n\u00e4chste F\u00e4hre. Und die ist noch \u00e4lter als die erste. Einen Anleger gibt es hier nicht, nur das sandige Flussufer. Die F\u00e4hre \u2013 oder der Schrotthaufen, der sich so nennt \u2013 liegt im Fluss, nur zwei enorm verbogene Metalldinger f\u00fchren steil nach oben vom Sand auf die F\u00e4hre. Dimby und Tinah fahren nacheinander jedes der Autos vorsichtig auf die F\u00e4hre \u2013 dabei ist Millimeterarbeit gefragt, denn die Metallplanken sind nicht viel weiter als die Autoreifen. Wir warten derweil an einem kleinen, \u00fcberdachten L\u00e4dchen, das sogar Getr\u00e4nke anbietet. Mitten im Nirgendwo. Ein paar Meter weiter wird am Ufer ein Motorrad auf eine Piroge verladen. Das Ganze sieht m\u00e4chtig wackelig aus, aber irgendwie schaffen die zwei M\u00e4nner es samt Motorrad in der Piroge ans andere Ufer.<\/p>\n<div id='gallery-7' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img width=\"792\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_0307-e1508351152723-792x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"RN5\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_0307-e1508351152723-792x1024.jpg 792w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_0307-e1508351152723-232x300.jpg 232w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_0307-e1508351152723-768x993.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_0307-e1508351152723-940x1216.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_0307-e1508351152723-500x647.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_0307-e1508351152723.jpg 1125w\" sizes=\"(max-width: 792px) 100vw, 792px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img width=\"980\" height=\"561\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1418-e1508351185207-1024x586.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"RN5\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1418-e1508351185207-1024x586.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1418-e1508351185207-300x172.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1418-e1508351185207-768x439.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1418-e1508351185207-940x538.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1418-e1508351185207-500x286.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1418-e1508351185207.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1425-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"RN5\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1425-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1425-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1425-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1425-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1425-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A1425-e1508350659510.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann krabbeln nacheinander auch wir auf die F\u00e4hre \u2013 mit Flip-Flops ist das allerdings gar nicht mal so einfach. Oben angekommen, beoachtet ich, wie ein bereits sehr merkw\u00fcrdig grinsender und furchtbar schielender F\u00e4hrmann Benzin mittels eines Plastikschlauches aus Tinahs Benzintank saugt. Nat\u00fcrlich bekommt er dabei ordentlich Benzin in den Mund \u2013 und seinem scheelen Blick nach zu urteilen, passiert das \u00f6fter. Das Benzin wird ben\u00f6tigt, damit die F\u00e4hre \u00fcberhaupt fahren kann. Achja, und aus Gris\u2018 Auto bauen die Jungs noch schnell eine Autobatterie aus und an die F\u00e4hre an. Ohne f\u00e4hrt sie n\u00e4mlich nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die F\u00e4hre h\u00e4lt am anderen Ufer im Sand. Die Autos herunter zu fahren, nimmt einige Zeit in Anspruch. Dann fahren wir weiter, durch matschigen Sand, und irgendwie scheint hier auch die Stra\u00dfe aufzuh\u00f6ren. Es sieht aus, als h\u00e4tte sich einfach nur eine Walze durch die Vegetation bewegt und einen Trampelpfad geschaffen. Dann kommen wir doch wieder auf einen \u201eWeg\u201c, also vielmehr die gleiche sandige Buckelpiste wie schon zuvor. Ruckelnd und rumpelnd durchqueren wir Pf\u00fctzen und Wasserl\u00f6cher.<\/p>\n<div id='gallery-8' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1429-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"RN5\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1429-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1429-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1429-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1429-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1429-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1429-e1508351454413.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1433-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"RN5\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1433-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1433-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1433-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1433-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1433-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1433-e1508351440386.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Mittags halten wir an einer kleinen Holzh\u00fctte irgendwo im Nirgendwo. Es entpuppt sich als Restaurant, wobei ich dauernd das Gef\u00fchl habe, gleich durch die wackeligen Holzbalken des Bodens zu brechen. Ein paar gro\u00dfz\u00fcgige L\u00f6cher sind bereits vorhanden. An einem schmalen Tisch gibt es schmutzige Gl\u00e4ser, und als einziges Gericht Reis mit Huhn. Vor der T\u00fcr badet eine Ente in einer Pf\u00fctze, und eine winzige, vielleicht sechs Wochen alte Katze tapst zwischen meinen Beinen umher. Zum H\u00e4nde waschen nach dem Essen steht ein gelber Kanister vor der H\u00fctte. Zwei G\u00e4ste haben leider irgendwie gerade was mit dem Magen, und die offroad Piste ist da nat\u00fcrlich wenig hilfreich. Entsprechend haben die beiden sich schon mehrfach neben dern RN5 entleert, in alle Richtungen. Da kommt eine Pause gerade recht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2182\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1445-1024x683.jpg\" alt=\"RN5\" width=\"980\" height=\"654\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im \u00dcbrigen f\u00e4hrt Tinah so z\u00fcgig, dass der Abstand zu den Landcruisern hinter uns immer weiter anw\u00e4chst. \u201eJa, wo sind sie denn?\u201c, lacht er auf Madagassisch, und f\u00fcgt gleich ein \u201eSehr langsam, die anderen!\u201c hinzu. Die Dreier-Auto-Gruppe bekommt von ihm au\u00dferdem den Spitznamen <em>Anganoka<\/em>. Zwischendurch warten wir in einem winzigen Dorf zwischen H\u00fctten eine halbe Stunde. Jonathan hatte wohl einen halben Baum unter dem Auto stecken, der wollte erst entfernt werden. \u00dcberhaupt sammelt sich unter den Autos ganz sch\u00f6n Dreck an bei der Fahrt durch die Matschl\u00f6cher. Auch Tinah hat eine ganze Sammlung lianen\u00e4hnlicher Pflanzen in den Achsen h\u00e4ngen. Als es Tinah zu lange dauert, steigt er aus und verschwindet in eine der H\u00fctten. F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter kommt er mit einem dampfenden Kaffee in der Hand l\u00e4chelnd zur\u00fcck. Faszinierend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein wenig sp\u00e4ter \u2013 die anderen haben aufgeschlossen \u2013 stehen wir vor einem See. Ja, eigentlich ist es ein See, denn das Wasser reicht meterweit in alle Richtungen. Vielleicht ist es auch ein Fluss? Keine Ahnung, l\u00e4sst sich hier nicht so genau sagen. Tinah und die anderen Madagassen laufen durch das vielleicht kniehohe Wasser und suchen den g\u00fcnstigsten Weg. Dahinter geht es in Schlangenlinien auf der Sandpiste weiter. Irgendwo erreichen wir einen winzigen Wald, oder vielmehr sehr hohes Geb\u00fcsch. Direkt dahinter wartet eine weitere altersschwache, abgewrackte F\u00e4hre auf uns. Diesmal ist immerhin der Anleger wieder aus Beton, aber nur auf einer Seite.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2183\" aria-describedby=\"caption-attachment-2183\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2183\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1476-1024x683.jpg\" alt=\"RN5\" width=\"980\" height=\"654\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2183\" class=\"wp-caption-text\">Eine sehr vertrauenserweckende F\u00e4hre<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinter der F\u00e4hre bleiben wir vor einer Schranke \u2013 beziehungsweise einem langen Ast &#8211; mitten im Nirgendwo stehen. Also, nirgendwo ist hier \u00fcberall. Aber wozu die Schranke? Ich erfahre es gleich vom aufgebrachten Tinah, der w\u00fctend mit dem M\u00e4nnlein an der Schranke diskutiert. Die \u201eStra\u00dfe\u201c wurde hier spontan um drei Meter nach links verlegt, weil rechts kein Durchkommen mehr sei. Da w\u00e4re ein St\u00fcck der Piste weggebrochen ins Meer. Bl\u00f6d. Und links die Piste geh\u00f6rt nun jemandem \u2013 zumindest behauptet er das, und der m\u00f6chte jetzt 25.000 Ariary f\u00fcr die Durchfahrt haben. Tinah diskutiert so lange, bis er nur 5.000 Ariary pro Landcruiser zahlt. Auch das ist wahrscheinlich nicht rechtens, aber was will man hier machen? Zahlen oder stehenbleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als die Sonne untergeht, erreichen wir endlich Manompana. Direkt davor liegt allerdings noch ein kleiner See, der durchquert werden will. Aneinander gereihte Pf\u00e4hle weisen auf den ersten Metern den Weg, der einen Bogen durch das Wasser macht. Tinah deutet uns, die Fenster hochzukurbeln, dann fahren wir durch das tiefe Wasser. Das Wasser schwappt \u00fcber die Motorhaube. Nur einmal kurz drehen die Reifen durch, dann sind wir auf der anderen Seite. F\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger gibt es eine 40 cm breite Br\u00fccke \u00fcber\u2019s Wasser, die aus aneinander gereihten \u00c4sten besteht. Als wir nach Manompana rein fahren, entdecke ich ein Schild \u201eHotel au bout du monde\u201c \u2013 na, wenn <em>das<\/em> nicht passt!<\/p>\n<figure id=\"attachment_2184\" aria-describedby=\"caption-attachment-2184\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2184\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1499-1024x683.jpg\" alt=\"RN5\" width=\"980\" height=\"654\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2184\" class=\"wp-caption-text\">Der See vor Manompana<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir biegen in eine gr\u00fcne Einfahrt zwischen Hecken, und bleiben vor einem kleinen Holzgeb\u00e4ude stehen. So sieht also unser Hotel aus? Der Strand ist sch\u00f6n, die \u201eBungalows\u201c sind unterirdisch. Chrissi will lieber im Zelt schlafen \u2013 das m\u00fcssen eh einige, da uns mindestens vier R\u00e4ume fehlen. Dimby f\u00e4hrt mit ein paar der G\u00e4sten noch zum \u201ezweitbesten\u201c Hotel Manompanas. Dort bricht einer der G\u00e4ste dann in der Dusche wohl durch die Holzbohlen am Boden, was das Unternehmen Zweithotel direkt ad acta legt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seegurken-Diebe sind gerade von St. Marie hierher gefl\u00fcchtet, erfahren wir sp\u00e4ter. Und da sie \u00fcber reichlich Geld und Druckmittel verf\u00fcgen, hat der Hotel-Besitzer mal eben unsere vor Monaten gebuchten Bungalows \u201eanderweitig vermietet\u201c. Seegurken-Diebe klingt \u00fcbrigens ja eher harmlos und nett, tats\u00e4chlich handelt es sich wohl aber eher um mafi\u00f6se Strukturen mit reichlich Waffen und ebenso reichlich finanziellem Hintergrund. Das Auto, was blank geputzt\u00a0 mit schwarz get\u00f6nten Scheiben neben unseren Landcruisern in der Einfahrt steht, l\u00e4sst einiges erahnen. Und nichts davon ist gut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tanalas und meine H\u00fctte ist\u2026 ja, einfach. Durch die Holzplanken des Bodens kann man durchgucken, das Bett besteht aus hartem Holz und etwa einem Zentimer altem, vergilbten Schaumstoff darauf, und das Moskitonetz hat mehr L\u00f6cher als Netz. Immerhin ist hinter dem R\u00e4umchen noch ein betoniertes Bad, aber auch hier steht die Hintert\u00fcr offen und ich will gar nicht wissen, was sich in den dunklen Ecken der H\u00fctte noch so alles tummelt. Immerhin schlafen zwei Hunde direkt unter unserer H\u00fctte. Einer der beiden, kniehoch und beige mit einer dicken, alten Verbrennungsnarbe auf dem R\u00fccken, freut sich sehr \u00fcber Streicheleinheiten. Sp\u00e4ter tauchen noch zwei kleinere, schwarz-braune Hunde auf, die sich aber nicht so recht nah ran trauen. Das \u201eBad\u201c wird kurzerhand zum \u00f6ffentlichen Waschraum f\u00fcr unsere gesamte Gruppe, und wer es gut erwischt, bekommt ein Zelt. Die Jungs m\u00fcssen in ihren Autos \u00fcbernachten \u2013 was aber gleich auch jeglichen Diebstahlversuchen vorbeugt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2188\" aria-describedby=\"caption-attachment-2188\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-2188\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/27A1492-1024x683.jpg\" alt=\"Manompana\" width=\"980\" height=\"654\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2188\" class=\"wp-caption-text\">Die Hauptstra\u00dfe von Manompana<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin gespannt, wo und ob es hier Abendessen gibt? Zumindest versammeln wir uns dazu in der gr\u00f6\u00dferen der offenen Holzh\u00fctten. Es ist duster, ein paar vereinzelte kleine Gl\u00fchbirnen sorgen f\u00fcr schummerige Beleuchtung. Kleine, wackelige Holztische stehen bunt in der H\u00fctte verteilt. Das einzige M\u00e4del, was hier sowas wie eine Bedienung ist, braucht geschlagene 60 Minuten, um Besteck f\u00fcr 20 Personen zu verteilen. Danach stellt der Besitzer des ganzen H\u00fcttentums fest, dass es nur noch ein einziges kaltes Bier gibt. Und auch sonst keine kalten Getr\u00e4nke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen gewissen Humor braucht man in Manompana schon, und viel <em>mora mora<\/em>. Das Noor-Hotel in Ambilobe ist ja ein Palast hiergegen! THB w\u00e4re sicher auch hilfreich. Bez\u00fcglich der THB-Not schaffen unsere Jungs Abhilfe, und holen schnell aus irgendeinem Laden, der noch offen hat, zwei Kisten kaltes THB. Alle haben einseitigen Sonnenbrand von den F\u00e4hren. Und ja, mit Humor ist alles gar nicht so schlimm. So ist es halt auf Madagaskar manchmal. Gegen\u00fcber unseres \u201eHotels\u201c herrscht lautes Theater, Schreierei, Gebr\u00fclle \u2013 vielleicht werden da gerade Seegurken getauscht? Wo unsere beiden <em>local guides<\/em> eigentlich abbleiben, wei\u00df auch keiner. Sie tauchen auch den Rest des Abends nicht wie vereinbart auf. Dimby erreicht partout niemandem auf dem Handy.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der beige Hund hat uns offenbar ins Herz geschlossen, denn er n\u00e4chtigt direkt vor der T\u00fcr von Tanalas und meiner H\u00fctte. Und bellt nachts jeden an, der vorbeikommt. Das ist beruhigend. Weniger beruhigend ist eine doppelt handtellergro\u00dfe <em>Huntsmen spider<\/em>, die im Bad an der Wand sitzt. Und schei\u00dfe, die ist RICHTIG riesig. Und schei\u00dfe schnell. Genauso wenig beruhigend ist auch das Bett, in dem ich nach kurzem \u00dcberlegen komplett angezogen schlafe. Heute hei\u00dft es einfach mal: Augen zu und durch.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in German.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2168,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[446,447,448,81,449,17,184,444,445,113,161,18,443,451,450],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2163"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2163"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2163\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5737,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2163\/revisions\/5737"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2163"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2163"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2163"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}