{"id":2085,"date":"2016-03-17T19:03:32","date_gmt":"2016-03-17T18:03:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.masika-sipa.de\/?p=2085"},"modified":"2021-03-23T20:58:48","modified_gmt":"2021-03-23T19:58:48","slug":"von-nasenchamaeleons-und-regenbogenfaltern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/2016\/03\/17\/von-nasenchamaeleons-und-regenbogenfaltern\/","title":{"rendered":"Von Nasencham\u00e4leons und Regenbogenfaltern"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon um f\u00fcnf ist die Nacht zu Ende. Die nervigen Tschechen von gestern haben noch die halbe Nacht gr\u00f6hlend und br\u00fcllend zwischen den Bungalows verbracht, was auch nach Protest mehrere Bungalow-Nachbarn nicht abriss. Achja, geregnet hat es \u00fcbrigens nicht. Keinen Tropfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Laune bessert sich beim Fr\u00fchst\u00fcck, das letzte Zebu-Sandwich f\u00fcr diese Reise wartet. Direkt gegen\u00fcber der Terrasse wackelt es auf einmal in den B\u00e4umen. Wieder die Makis? Nein, ein wei\u00df-schwarzer Kopf und ein goldener Arm schauen aus dem gr\u00fcnen Dickicht. Eine Gruppe Diademsifakas hat den Weg an den Rand des Waldes gefunden. Das ist mal ein tolles Fr\u00fchst\u00fcck. Die Sifakas tollen durch die B\u00e4ume, und dann beginnen die Indris zu singen. Anscheinend haben sich die Sifakas etwas zu forsch in ihr Gebiet vorgewagt. Ein wundersch\u00f6ner Abschied von Andasibe.<!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_2046\" aria-describedby=\"caption-attachment-2046\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2046\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/IMG_2338-1024x768.jpg\" alt=\"Zebu-Sandwich\" width=\"980\" height=\"735\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2046\" class=\"wp-caption-text\">Chrissi und ich mit den traditionellen Zebu-Sandwiches<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Christian und Rapha haben bereits den Bus geputzt, es ist heute ihr letzter Tag mit uns f\u00fcr diese Reise. Das Gep\u00e4ck wird auf dem Dach in eine Plane gewickelt und gut verschn\u00fcrt. Die Fotorucks\u00e4cke kommen mit in den Bus hinein. Alle einsteigen! Dann beginnt die lange Fahrt. Durch die gr\u00fcnen, aber leider recht kahlen H\u00fcgel des \u00f6stlichen Hochlandes f\u00fchrt unser Weg heute zuerst nach Vohimana. In der N\u00e4he des Reservats, an einem steilen Hang, kann man <em>Calumma gallus <\/em>finden. Die Art geh\u00f6rt zu meinen liebsten kleinen Cham\u00e4leons, wegen ihrer langen Nase und nat\u00fcrlich der tollen Farben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2087\" aria-describedby=\"caption-attachment-2087\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2087 size-large\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0794-1024x683.jpg\" alt=\"Calumma gallus\" width=\"980\" height=\"654\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2087\" class=\"wp-caption-text\"><em>Calumma gallus<\/em>-Weibchen<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">R\u00e9gisse, der in einem der benachbarten D\u00f6rfer wohnt, war in der Nacht bereits auf der Suche. Im Schein der Taschenlampe ist es einfacher, die Tiere zu finden. Und auch heute fr\u00fch war er schon unterwegs \u2013 da er die Cham\u00e4leons ja schlecht mitnehmen kann, musste er sich die Fundorte markieren und nach Sonnenaufgang schauen, wo sie gerade sa\u00dfen. Das hat er nat\u00fcrlich gemacht, und kann uns jetzt nach relativ kurzer Suche stolz drei M\u00e4nnchen und ein Weibchen von <em>Calumma gallus <\/em>pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gaaanz geringf\u00fcgig gr\u00f6\u00dferen <em>yellow giant<\/em> Parsons Cham\u00e4leons, die im gleichen Habitat vorkommen, braucht man nicht nachts suchen. Ein Weibchen sitzt direkt am Ende des Weges, den wir entlang spazieren, und Dimby findet wenige Meter davon noch ein junges M\u00e4nnchen, das noch keine Adultf\u00e4rbung zeigt. Wer dann eigentlich noch das kleine <em>Furcifer bifidus<\/em>-Kerlchen findet, wei\u00df ich gar nicht. Ich bin selig, so viele grandiose Cham\u00e4leons. Bestimmt zwei oder drei Stunden verbringen wir hier, fotografieren und beobachten die Tiere.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2088\" aria-describedby=\"caption-attachment-2088\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2088 size-large\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0808-1024x658.jpg\" alt=\"Calumma gallus\" width=\"980\" height=\"630\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2088\" class=\"wp-caption-text\"><em>Calumma gallus<\/em>-M\u00e4nnchen<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir wieder im Bus sitzen, ruft Dimby pl\u00f6tzlich \u201eLook there!\u201c und deutet nach drau\u00dfen. Dort sitzt, mitten im Geb\u00fcsch am Stra\u00dfenrand, ein riesiger Falter, der in allen Farben des Regenbogens leuchtet. Sein Name lautet passenderweise Regenbogenfalter (<em>Chrysiridia rhipheus<\/em>). Trotz des wundersch\u00f6nen, schillernden \u00c4u\u00dferen ist es aber kein Schmetterling, sondern eine Motte. Eine Motte, die tags\u00fcber fliegt und die man deshalb nur schwer zu Gesicht bekommt. Ein toller Fund also.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir nehmen R\u00e9gisse noch bis Beforona mit, er hat hier auf dem Markt einiges zu erledigen. Bunt gekleidete Menschen str\u00f6men \u00fcber die Stra\u00dfe. Im Schritttempo fahren wir durch die Menschenmengen, vorbei an Marktst\u00e4nden, kleinen Gesch\u00e4ften und spielenden Kindern. Dann geht es weiter die RN2 entlang, und immer weniger D\u00f6rfer s\u00e4umen die Stra\u00dfen. Ab und zu taucht die Eisenbahnlinie nach Tamatave neben der Stra\u00dfe auf, aber hier f\u00e4hrt heute kein Zug. Es geht Kurve um Kurve weiter, stundenlang.<\/p>\n<div id='gallery-2' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0943-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Regenbogenfalter\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0943-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0943-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0943-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0943-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0943-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0943-e1508346710186.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0833-Medium-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Calumma parsonii parsonii\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0833-Medium-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0833-Medium-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0833-Medium-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0833-Medium-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0833-Medium-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/27A0833-Medium.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Stra\u00dfenrand deutet Christian irgendwo auf einen Mann, der einen Stock in Richtung der Fahrbahn h\u00e4lt. Daran baumeln zwei noch zappelnde Tanreks. Es ist offiziell nat\u00fcrlich verboten, die kleinen S\u00e4uger im Wald zu fangen. Nichtsdestotrotz wird es gemacht, und die Tanreks werden dann an der Stra\u00dfe zum Kauf angeboten. Noch zwei weitere junge M\u00e4nner passieren wir, die Tanreks an ihren \u00c4sten baumeln haben, diese sind allerdings schon tot. Passend dazu ziehen hier und da Rauchschwaden \u00fcber die kahlen Felder. Es wird gerodet, auch wenn gerade nicht die \u201ebeste\u201c Jahreszeit daf\u00fcr ist. <em>Tavy<\/em> hei\u00dft es, das traditionelle Brandroden auf Madagaskar. Es ist leider derart tief verwurzelt, dass das gesamte \u00f6stliche Hochland fast nur noch aus Ravenalas, Eukalyptus und anderer Sekund\u00e4rvegetation besteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An den vielen Obstst\u00e4nden hinter Brickaville halten wir an und steigen aus, um uns f\u00fcr Akanin\u2019ny Nofy zu bewaffnen. Gut, und vielleicht die ein oder andere Banane selbst zu naschen. Ich kaufe einen Bastkorb voll Rambutan f\u00fcr 1500 Ariary, der um das Obst mit einem Bananenblatt ausgelegt ist. Mit Martin teile ich mir au\u00dferdem noch eine ganze Staude voller kleiner Bananen f\u00fcr ganze 4000 Ariary. Letztes Jahr war das Obst g\u00fcnstiger, stelle ich stirnrunzelnd fest. Es kommt scheinbar auch ganz darauf an, wer und in welcher Sprache man kauft. Wer wei\u00df ist, bekommt grunds\u00e4tzlich einen <em>Vazaha<\/em>-Aufschlag. Der verringert sich etwas, wenn man Madagassisch spricht. Den g\u00fcnstigsten Preis bekommen nat\u00fcrlich Madagassen selbst. Es ist also oft nicht die schlechteste Idee, einen Madagassen verhandeln zu lassen, obwohl man das sprachlich vielleicht selbst k\u00f6nnte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2104\" aria-describedby=\"caption-attachment-2104\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2104\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20160322-WA0004-1024x768.jpg\" alt=\"Gruppe\" width=\"980\" height=\"735\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20160322-WA0004-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20160322-WA0004-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20160322-WA0004-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20160322-WA0004-940x705.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20160322-WA0004-500x375.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20160322-WA0004.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2104\" class=\"wp-caption-text\">Die gesamte Gruppe vor unserem Bus<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen Mittag erreichen wir Manambato, nachdem der Bus \u00fcber die paar Kilometer offroad Piste bis an den kleinen Ort am See der K\u00f6nige gerumpelt ist. Rapha und Christian verlassen uns hier, sie haben einen neuen Auftrag in Tana und k\u00f6nnen nicht mitkommen. Wir halten eine kleine Kabary vor unserem lila Bus, und bedanken uns herzlich f\u00fcr die gro\u00dfe Hilfe beim Cham\u00e4leonsuchen, die tolle Begleitung und das sichere Fahren. Die beiden sind wirklich Gold wert. Entsprechend reichlich flie\u00dfen auch die Trinkgelder, die Chrissi f\u00fcr unsere Gruppe in braunen Umschl\u00e4gen \u00fcberreicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann laufen wir zum Strand, wo bereits das Boot zum Akanin\u2019ny Nofy wartet. Heute haben wir es nicht eilig, wir sind fr\u00fch genug hier. Langsam tuckert das Boot \u00fcber den See der K\u00f6nige und in Richtung des Canal des Pangalanes. Die Sonne brennt richtig vom Himmel, so dass\u00a0 eine der Planen lieber nach unten gezogen wird. Gem\u00fctlich fahren wir entlang des Kanals \u00fcber das ruhige Wasser. Hier und da stehen Frauen im Wasser und waschen W\u00e4scher, einzelne Fischer in ihren Pirogen gr\u00fc\u00dfen. Nach guten zwei Stunden erreichen wir den Ampitabe.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2107\" aria-describedby=\"caption-attachment-2107\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2107\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_2371-1024x768.jpg\" alt=\"Furcifer bifidus\" width=\"980\" height=\"735\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2107\" class=\"wp-caption-text\">Ich mit einem Jungtier von<em> Furcifer bifidus<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Steg warten schon Sylvain, Pascale und etliche andere Mitarbeiter des Palmariums. Wir bergr\u00fc\u00dfen einander herzlich. Pascale l\u00e4sst es sich nicht nehmen, trotz Protest meinen Fotorucksack nach oben zu tragen. Am Restaurant warten bereits zwei schwarz-wei\u00dfe Varis, die aber angesichts der ankommenden Menschenmengen lieber das Weite suchen. In sicherer Entfernung sitzen sie im Baum und beobachten das Geschehen. Die Kronen-\/Mohrenmaki-Hybriden nutzen die Gelegenheit, und inspizieren neugierig das Gep\u00e4ck, das so verd\u00e4chtig nach Bananen duftet\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tanala und ich haben Bungalow Nr. 5. Ich springe schnell unter die Dusche \u2013 eine Wohltat. Danach husche ich r\u00fcber zum Restaurant, wo bereits die anderen warten. Es gibt fangfrischen Fisch mit Tomatensalat. Ich bin im n\u00e4chsten Paradies angekommen.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in Deutsch.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2086,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[276,436,19,23,22,275,28,434,40,81,294,103,273,264,277,26,43,435,37,437,12,25],"class_list":["post-2085","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ostkueste-2016","tag-akaninny-nofy","tag-brandrodung","tag-calumma-gallus","tag-calumma-parsonii","tag-calumma-parsonii-parsonii","tag-canal-des-pangalanes","tag-chamaeleons","tag-chrysiridia-rhipheus","tag-diademsifakas","tag-fahrtag","tag-furcifer-bifidus","tag-kulinarisches","tag-lac-ampitabe","tag-markt","tag-palmarium","tag-parsons-chamaeleon","tag-propithecus-diadema","tag-regenbogenfalter","tag-regenwald","tag-tavy","tag-vohimana","tag-yellow-giant"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2085"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2085\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5731,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2085\/revisions\/5731"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}