{"id":1761,"date":"2015-04-03T19:34:44","date_gmt":"2015-04-03T17:34:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.masika-sipa.de\/?p=1761"},"modified":"2021-03-28T17:33:39","modified_gmt":"2021-03-28T15:33:39","slug":"wie-man-ein-aufforstungsprojekt-gruendet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/2015\/04\/03\/wie-man-ein-aufforstungsprojekt-gruendet\/","title":{"rendered":"Wie man ein Aufforstungsprojekt gr\u00fcndet"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch im Dunkeln stehe ich auf und packe meine Tasche um. Schlafsack, Luftmatratze und Wein bleiben in Tana. M\u00fcde sitze ich auf den Stufen vor dem Hotel und warte. Sieben Minuten zu fr\u00fch taucht Christians lila Bus vor den Toren des Hotels auf. Der Nachtw\u00e4chter \u00f6ffnet die Tore und Christian setzt den Bus r\u00fcckw\u00e4rts in die enge Einfahrt. Wir verladen das Gep\u00e4ck auf\u2019s Dach, uns los geht es. Und wir fahren, fahren und fahren\u2026 Erst nach einer Stunde verlassen wir \u00fcberhaupt das immernoch massiv \u00fcberschwemmte Tana. Die Zeit scheint \u00fcberhaupt nicht zu vergehen.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit wir nicht den ganzen Tag nur fahren, sondern auch ein paar Cham\u00e4leons sehen, legen wir einen Stopp in der N\u00e4he von Vohimana im \u00f6stlichen Hochland ein. An einem Schotterweg halten wir an, nebenan liegt eine Bananenplantage, von denen es hier reichlich gibt. Zwei Jungs aus einem nahen Dorf entdecken uns und suchen direkt los. Nach wenigen Minuten haben sie ein rotes Panthercham\u00e4leon entdeckt, allerdings ist es verletzt. An einer Hand sind Zehen abgerissen. Leider haben wir heute keinerlei Zeit, das h\u00e4tte man wunderbar n\u00e4hen k\u00f6nnen\u2026 Christian findet mit seinen Adleraugen noch ein paar Jungtiere, auch ich finde eins mitten im wilden Ingwer. Ein kleines rosa Cham\u00e4leon, das mich mit seinen niedlichen Augen anstarrt, um dann in die Tiefen des Ingwers zu fl\u00fcchten. Weniger erfreulich ist ein weiterer Fund von <em>Furcifer pardalis<\/em> mitten auf der nahen RN2: Das Tier ist wohl unter Autorreifen gekommen, nur ein matschiger Klumpen Haut und Eingeweide ist \u00fcbrig geblieben. Armes Ding.<\/p>\n<div id='gallery-2' class='gallery gallery-columns-2 wild-book-custom-gallery'><div class='masonry-container masonry-gallery' data-columns='2'><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7231-Medium-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7231-Medium-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7231-Medium-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7231-Medium-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7231-Medium-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7231-Medium-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7231-Medium.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\r\n\t\t\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7238-1024x683.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"Furcifer pardalis\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7238-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7238-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7238-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7238-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7238-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MG_7238-e1506858352653.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/>\r\n\t\t\t\t\t<\/div><\/figure>\r\n\t\t\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\t\t<\/div>\n\n<p style=\"text-align: justify;\">Der n\u00e4chste Halt des Tages f\u00fchrt uns zum Mittagessen in ein kleines, madagassisches Restaurant. Die kleinen Tische sind mit grau-blauen Plastiktischdecken gedeckt, wackelige Holzst\u00fchle stehen drumherum. Christian, Jos\u00e9, Rapha und Dimby bestellen die \u00fcblichen Reisgerichte. Da ich weder solche Unmengen Reis verdr\u00fccken kann noch wirklich gro\u00dfen Hunger habe, laufe ich zu einem der vielen benachbarten Obstst\u00e4nde. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Ich kaufe drei schmale, hohe, aus Bast gelflochtene K\u00f6rbe, die mit frischen Bananenbl\u00e4ttern ausgelegt sind. Sie sind bis oben hin voll mit lilanen, stacheligen Rambutan. Pro Korb zahle ich 1000 Ariary. Au\u00dferdem erstehe ich nach eifrigem Handeln eine ganze Bananenstaude f\u00fcr 2000 Ariary. Die mit den kleinen, superleckeren Minibananen. Das Obst ist nicht nur f\u00fcr mich, ich sorge auch f\u00fcr unser n\u00e4chstes Reiseziel vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Irgendwann, es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, biegen wir auf die Lehmpiste Richtung Manambato ab. Hinter uns fahren ein Gel\u00e4ndewagen und ein Hyundai Starex, k\u00f6nnen uns aber mangels Platz nicht \u00fcberholen. Der Bus rumpelt langsam voran, H\u00fcgel rauf und H\u00fcgel herunter. \u00dcberall wird brandgerodet, rechts und links ziehen Rauchschwaden vorbei. Unmengen Ravenalas stehen \u00fcberall \u2013 sie sind \u00fcberall da zu finden, wo nur\u00a0 noch Sekund\u00e4rvegetation w\u00e4chst. Als wir den kleinen, niedrigen Fluss erreichen, wird gerade zu unserer linken eine eingest\u00fcrzte Holzbr\u00fccke wieder aufgebaut. Der hintere Teil der Br\u00fccke h\u00e4ngt trotzdem bereits verd\u00e4chtig durch, die Pfosten darunter stehen schr\u00e4g. Einen Mopedfahrer, der uns gerade eingeholt hat, st\u00f6rt das keinesfalls. Er f\u00e4hrt einfach \u00fcber die wackelige Br\u00fccke und \u201e\u00fcberholt\u201c uns damit. Christian lenkt den Bus durch das flache Flussbett. Da es gestern und heute trocken war, gelingt das diesmal ohne Probleme. Gegen zwei Uhr mittags sind wir endlich in Manambato. Am Strand des <em>Acasias<\/em> wartet Jocelyn mit dem gro\u00dfen, wei\u00df-blauen Boot auf uns. Auf dem See der K\u00f6nige wird es etwas wellig, daher l\u00e4sst Jocelyn die Planen zu beiden Seiten des Bootes herunter. Jetzt seh ich gar nix mehr. Daf\u00fcr werde ich nicht nass, der ganz vorne sitzende Jos\u00e9 daf\u00fcr umso mehr. Als wir in den Canal des Pangalanes fahren, werden die Planen wieder gel\u00fcftet. Die Sonne scheint warm ins Boot hinein und ich genie\u00dfe die ruhige Fahrt entlang des Kanals. Die Oberfl\u00e4che des Wassers kr\u00e4uselt sich leicht, sanfte Wellen laufen an den Ufern des Kanals ins Gr\u00fcne aus. Hier und da stehen Frauen im Wasser, die gerade Fischnetze auswerfen. Kinder spielen am Ufer, ein paar Enten schwimmen dazwischen herum.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1768\" aria-describedby=\"caption-attachment-1768\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1768\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/20150403_143438-Medium-1024x576.jpg\" alt=\"Canal des Pangalanes\" width=\"980\" height=\"551\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/20150403_143438-Medium-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/20150403_143438-Medium-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/20150403_143438-Medium-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/20150403_143438-Medium-940x529.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/20150403_143438-Medium-500x281.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/20150403_143438-Medium.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1768\" class=\"wp-caption-text\">Schwer mit Kohles\u00e4cken beladenes Boot auf dem Canal des Pangalanes<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als es gerade dunkel ist, treffen wir am Steg des Akanin\u2019ny Nofy ein. Sylvain wartet schon auf uns. Er hat sich das Haar wachsen lassen und sieht jetzt quasi aus wie Lenny Kravitz. Nur kleiner. Und seine Angestellten haben das irgendwie gut gefunden, und gleich nachgemacht. Das Palmarium hat also jetzt drei, vier oder f\u00fcnf Lenny-Kravitz-Verschnitte in der K\u00fcche und im Service.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich stapfe \u00fcber den Sandstrand und die Stufen zu den Bungalows\/Restaurant nach oben. Tanala und ich haben diesmal Bungalow Nr. 6. Es ist riesig, hat neben dem gro\u00dfen Doppelbett noch ein zus\u00e4tzliches Einzelbett (da landen die Koffer drauf) und von der Terrasse hat man sogar Aussicht auf den See. Total toll. Ich fl\u00e4ze mich nach einer Dusche erstmal in die H\u00e4ngematte, die jedes Bungalow vor der T\u00fcre h\u00e4ngen hat. Lemuren habe ich noch keine gesehen. Ein bisschen Wind geht, aber es ist ziemlich schnell stockfinster. Ich verstaue mein Obst sicher h\u00e4ngend an der Garderobe im Bungalow. Das sichert es vor Ameisen, Ratten und \u00fcbereifrigen Lemurenh\u00e4nden. Ich schlendere zu den Schildkr\u00f6ten her\u00fcber, und teile mir zur Feier des Tages eine Banane mit den noch wachen Herrschaften. Das ist nicht sonderlich gesund, aber sonst gibt es ja auch keine. Lieber noch ein paar mehr Hibiskusbl\u00fcten. Dann f\u00fchrt mein Weg relativ direkt mit Tanala ins Restaurant. R\u00e9mis tischt sehr leckere Zebu-Brochettes und selbst gemachte Pommes fritte auf. Mit selbst aus eigenen Tomaten hergestelltem Ketchup. Enorm gut, so ein wunderbares Palmariumsmen\u00fc.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1770\" aria-describedby=\"caption-attachment-1770\" style=\"width: 980px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1770\" src=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Restaurant-Palmarium-1024x683.jpg\" alt=\"Restaurant Palmarium\" width=\"980\" height=\"654\" srcset=\"https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Restaurant-Palmarium-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Restaurant-Palmarium-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Restaurant-Palmarium-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Restaurant-Palmarium-940x627.jpg 940w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Restaurant-Palmarium-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.masika-sipa.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Restaurant-Palmarium.jpg 1300w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1770\" class=\"wp-caption-text\">Das Restaurant des Akanin&#8217;ny Nofy am Abend<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abends sitzen Tanala und ich lange mit Sylvain zusammen. Martin kommt dazu. Ich bestelle einen Punsch Coco nach dem anderen bei Bruno. Das Getr\u00e4nk wird frisch hergestellt, was ziemlich dauert, und ist noch warm, wenn es mit einem kleinen Zuckerrand am Glas und einem Anananasschnitzen dekoriert serviert wird. So lecker! Und gut, es ist auch reichlich Rum drin. Sylvain gibt diverse pure Vanillerum aus, wobei ein einzelner eher einem dreifachen normalen Rum entspricht. Irgendwo zwischen Rum und Gespr\u00e4chen \u00fcber zu sterilisierende Lemuren kommen wir auf die Idee, dass wir den Bereich hinten am Krokodilsee, wo keine B\u00e4ume mehr stehen, aufforsten k\u00f6nnten. Quasi unser eigenes Aufforstungsprojekt. Warum eigentlich nicht? Man sollte doch sowieso mal eine Verbindung zwischen dem Palmarium und dem Annexe schaffen, so dass die Lemuren mehr Platz haben. Einen Namen haben wir auch gleich: <em>Ala kely<\/em>, zu Deutsch kleiner Wald. Sylvain ist sofort dabei. Er kennt sogar eine nahe gelegene NGO, bei der man die Setzlinge daf\u00fcr kaufen k\u00f6nnte. Ein Baum oder nein, ein kleiner Setzling kostet 1000 Ariary, Edelh\u00f6lzer je nach Art etwas mehr. Tanala, Martin und ich z\u00fccken ein paar Scheine, und schwuppdiwupp kommen mal eben 100 B\u00e4ume zusammen. Sylvain verspricht, sich zu k\u00fcmmern. Wir sto\u00dfen gemeinsam darauf an. So geht das mit dem Aufforsten auf Madagaskar. Ganz unkompliziert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Irgendwann, es ist kurz vor zw\u00f6lf Uhr nachts und f\u00fcr Madagaskar reichlich sp\u00e4t, wandele ich mit seligem Grinsen in Richtung Bungalow zur\u00fcck.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in Deutsch.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2331,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[276,71,122,275,17,103,273,278,110,271,277,18,274],"class_list":["post-1761","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nordosten-2015","tag-akaninny-nofy","tag-antananarivo","tag-bootsfahrt","tag-canal-des-pangalanes","tag-furcifer-pardalis","tag-kulinarisches","tag-lac-ampitabe","tag-lemuren","tag-lokalformen","tag-manambato","tag-palmarium","tag-pantherchamaeleon","tag-see-der-koenige"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1761"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5964,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1761\/revisions\/5964"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2331"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.masika-sipa.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}